Die verlorene Flotte

  • Kurz zum Inhalt: Knapp Einhundert Jahre nach seinem vermeindlich
    letzten Gefecht wird Captain John Geary in einer
    stark beschädigten Rettungskapsel entdeckt. Doch
    nach seiner wiederbelebung muss er feststellen das
    der Krieg in dessen ersten Schlacht er kämpfte noch
    lange nicht vorbei ist und die Flotte welche er einst
    kannte schon lange nichtmehr Existiert.



    Führ jeden Soldaten der SF hag und sich auch mit Hintergründen der Psyche auseinandersetzt ist diese Reihe durchaus zu empfehlen, aber auch jene, deren Helm nicht gestanzt worden ist, finden sich hier schnell zurecht. Es gibt keine eigendlich einführung denn man ist gleich im Geschehen.
    Die Hintergründe werden erst nach und nach offengelegt.


    Für mich eine sehr schöne Reihe von der ich die ersten beiden Bücher schon habe und mir den Rest definitv holen werde.

    Situationskomik im L.A.R.P.


    "Paladin? Wo ist hier ein Paladin?"
    *guckt sich um*
    "Ich? ICH - BIN - KEIN - PALADIN!"

  • ja, die Reihe ist nicht schlecht für zwischendurch, die Action ist ok, aber die Protagonisten selber nerven teilweise doch extrem, ich denke da zB an diese furchtbare Co-Präsidentin, die anscheinend nicht weiß was sie will, dazu noch das Gezicke und die Intrigen zwischen den Kommandanten der Flotte...
    die Serie ist bei weitem nicht so schlecht wie die Wilson Cole-Reihe, aber an HH reic ht sie mMn nicht heran.

  • Wenn man auf Unterhaltung ohne jeden Konflikt steht dann ja. Das "rumgezicke" hat allerdings unterschiedliche Gründe mit dennen man sich erst einmal auseinandersetzen muss um sie zu Verstehen.

    Situationskomik im L.A.R.P.


    "Paladin? Wo ist hier ein Paladin?"
    *guckt sich um*
    "Ich? ICH - BIN - KEIN - PALADIN!"

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