• Ende Mai / Anfang Juni startet meine neue SF-Serie "SKULL" mit dem ersten Band "Zu neuer Würde".


    Das Cover findet ihr hier:


    http://www.stefan-burban.de/Science-Fiction


    Das Ebook ist bei Amazon bereits vorbestellbar:


    https://www.amazon.de/SKULL-1-…words=Zu+neuer+W%C3%BCrde



    Klappentext:


    Das Vereinigte Koloniale Königreich führt im Jahre 2625 einen erbitterten Bürgerkrieg gegen einen abtrünnigen Planetenverbund.
    Während der Belagerung der Rebellenwelt Tessa kommt es zu einem folgenschweren Zwischenfall. Commodore Dexter Blackburn, Befehlshaber eines Einsatzgeschwaders der Colonial Royal Navy, bombardiert versehentlich die Stellungen eigener Truppen auf der Oberfläche des Planeten. Mehrere Marines verlieren ihr Leben.
    Mit Schimpf und Schande unehrenhaft entlassen und zur Zwangsarbeit verurteilt, steht er plötzlich vor dem Nichts.
    Siebzehn Jahre später fristet Dexter Blackburn ein erbärmliches Leben auf der Erde. Der Trunkenheit verfallen, schlägt er sich mehr schlecht denn recht als Tagelöhner durch. Da unterbreitet ihm ein alter Freund das lukrative Angebot, sich der neuen Söldnereinheit SKULL anzuschließen.
    Als er das Angebot nach kurzem Zögern annimmt, ahnt er noch nicht, dass sich sein Leben von Grund auf ändern wird. Denn er und seine Kameraden von SKULL sind lediglich Figuren in einem perfiden Spiel um die Macht. Sie stehen einem Widersacher gegenüber, der für die Erfüllung seiner Ziele über Leichen geht. Und dieser hat keine Skrupel, die SKULLs notfalls auszulöschen …

  • Hier noch ein kleiner Auszug aus meinem neuen Roman:


    Drei Tage später erreichte der kleine Flottenverband das
    Cascade-System über den
    Lagrange-Punkt L3. Dexter verfolgte den Wiedereintritt in den Normalraum
    gemeinsam mit Sorenson von der Brücke der
    Kublai Khan aus. Die beiden Flottenoffiziere hielten sich diskret im
    Hintergrund, während Krüger seiner Brückenbesatzung
    in leisem, doch bestimmten Tonfall Befehle erteilte.



    Bereits nach wenigen Minuten
    sah er sich zu Sorenson um. »Sir, eine große Anzahl Schiffe befindet sich im Anflug
    auf L4. Sie passieren uns gleich.«



    Sorenson trat einen Schritt
    vor. »Zeigen Sie
    mal her. Aber nicht auf einem Bildschirm. Ich will es sehen.«



    Krüger nickte und wandte sich um. »Lieutenant Sokolow, das Schiff um zwanzig
    Grad nach steuerbord und zehn Grad nach unten drehen. Aber nicht zu auffällig.«



    »Aye, Sir«, bestätigte der
    Steuermann.



    Die Kublai Khan drehte sich
    leicht und der durch das Brückenfenster
    sichtbare Teil des Weltraums änderte
    sich in Relation zum Kriegsschiff.



    Zunächst war gar nichts zu sehen außer dem von weißen Sternen gesprenkelten Weltraum. Doch
    dann kam etwas in Sicht. Die Schiffe waren zunächst nur
    als kurzes Aufblitzen von Sonnenlicht auf Metall erkennbar, wurden jedoch
    bemerkenswert schnell größer.
    Bereits kurze Zeit später zogen
    sie unterhalb des Skull-Verbands
    auf den Lagrange-Punkt L4 zu. Ihre Beschleunigungswerte sprengten fast die
    Skala. Die Typen hatten es verdammt eilig.



    Dexter beobachtete den
    Flottenverband mit geweiteten Augen. Die Schiffe waren schlichtweg
    beeindruckend. Die Großschlachtschiffe
    und Schlachtschiffe zogen behäbig und
    majestätisch vorüber, umschwärmt von
    Dutzenden Fregatten, Zerstörern, Trägern und Kanonenbooten. Er schätzte ihre Stärke auf
    mindestens eine volle SFG.

  • Habe ich jetzt auch schon öfters von gehört und gelesen. Werde ich mir nun auch mal auf meine Liste setzen...

    Würde mich freuen. :-)






    Derzeit liege ich in den letzten Zügen beim 2. Skull-Band "Im Fadenkreuz". Der Roman wird voraussichtlich innerhalb der nächsten zehn Tage fertig.


    Hier schon mal ein kurzer Ausblick:


    Sergeant Wolfgang Koch lehnte sich halb aus der geöffneten Tür des Kampfhubschraubers vom Typ Knight. Der eisige Wind pfiff ihm um die Nase und er zog die fellbesetzte Kapuze tiefer ins Gesicht.
    Die Karawane unter ihm erstreckte sich über fast dreißig Kilometer. Ein endlos erscheinender Strom an Fahrzeugen aller Art. Und das war lediglich einer von mehreren Konvois, die derzeit Richtung Aubrey unterwegs waren.
    Weit entfernt am Horizont war die Skyline von Dunston als schmutziggraues Mahnmal ihres Scheiterns zu erkennen. Alles, was Beine hatte, verließ die Stadt. Und dazu nutzte man alles, was auch nur entfernt fahren konnte. Sogar Taxen, Busse und private Fahrzeuge hatte man zur Evakuierung herangezogen. An der Spitze des Konvois walzten sich mehrere Schneepflüge durch die eisige Landschaft, um den Weg halbwegs passierbar zu machen. Nicht wenige der Fahrzeuge, die unter ihm dahin zogen, waren für dieses Gelände ungeeignet. Sie hatten bereits mehrere Dutzend zurücklassen müssen, da sie stecken geblieben waren. Die Insassen hatte man auf andere Fahrzeuge verteilt. Überall herrschte be-reits bedrückende Enge. Eskortiert wurde der Konvoi von Dutzenden Razor-Panzern sowie einem militärischen Geleitzug, mit dem das militärische bewaffnete Personal die Stadt verließ.
    Die Skulls mit ihren schwerfälligeren Fireball-Panzern bildeten die Nachhut. Mehrere Tausend Freiwillige der condorianischen Armee blieben in Dunston zurück, um die weitere Evakuierung zu überwachen und die Stadt notfalls gegen einen erneuten Angriff zu halten. Es machte sich jedoch niemand Illusionen darüber, ob diese Truppen Dunston würden erfolgreich verteidigen können. Sie opferten sich, um den Zivilisten die Flucht auf halbwegs sicheres Terrain zu ermöglichen.

  • Hier schon mal ein kurzer Ausblick auf Skull 2:


    Mehrere
    Kompanien der Eiswölfe formierten sich bereits um den Präsidentenpalast, um ihn
    um jeden Preis zu verteidigen.



    Dooley
    hielt die Stellung an der Nordfront, in dem Versuch, den Gegner von dem
    riesigen Loch abzulenken, das die Tunnelgräber der Wanderer im Stadtzentrum in
    den Boden gerissen hatten.



    Lennox
    hingegen kommandierte die Südfront, wo er dasselbe mit den feindlichen Truppen
    versuchte, die aus Richtung Raumhafen in die Stadt vorrückten. Lennox ging in
    Deckung und fluchte. Er wusste nicht, wie es um Dooley stand, doch hier war die
    Kacke am Dampfen. Der Feind verfügte über eine große Anzahl schwerer Panzer und
    wenn die Berichte stimmten, rückten gerade mindestens drei Spider aus dem
    Raumhafen aus, um den Vorstoß in die Stadt zu unterstützen. Die Skulls und
    Condorianer bekamen gerade richtig übel den Arsch aufgerissen.



    Barrera
    gab ihm ein kurzes Handsignal. Lennox verstand. Feindliche Bodentruppen im
    Anmarsch. Der Gunny hatte von seiner Position den besseren Überblick. Lennox
    wartete angespannt, bis Barrera das entsprechende Zeichen gab.



    Lennox
    zupfte eine Handgranate vom Gürtel, zog sie ab und warf sie ohne Umschweife
    mitten unter die feindliche Truppe. Die Explosion zerriss die Hälfte des
    feindlichen Trupps. Marines, Skull-Infanteristen und condorianische Soldaten
    kamen aus der Deckung und belegten die Überlebenden mit Dauerfeuer, bis sich
    keiner mehr rührte – und noch ein wenig darüber hinaus.



    Lennox
    hustete unterdrückt. Der durch die Schlacht aufgewirbelte Staub zog schwer
    durch die Straßen. Er behinderte nicht nur die Sicht, sondern biss auch in der
    Kehle.



    Ein
    Schatten schob sich gemächlich durch die enge Straße. Dort, wo sie zu eng
    wurde, walzte sich das Gefährt einfach durch die Häuser. Es riss alles ein, was
    seinen Weg behinderte.



    „Behemoth!“,
    schrie einer der Condorianer. Der Panzer feuerte aus seinem schweren Geschütz
    und zwei Häuser gingen in Flammen auf. Sie waren von Dooleys Infanteristen
    gehalten worden. Weiterer Staub wallte durch die Straße. Zeitweise konnte
    Lennox gar nichts mehr sehen. Sein Kommlink piepte.



    „Durchbruch
    im Norden!“, verkündete eine gehetzt klingende Stimme. „Durchbruch im Norden!
    Dooley ist auf dem Rückzug!“ Es dauerte nur Sekunden und eine weitere Stimme
    mischte sich ein.

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!