Beiträge von Stefan_Burban

    Der Vampirroman "Im Zeichen der Templer" ist seit heute als Hörbuch erhältlich.


    Klappentext:


    1187 nach Christus. Im Heiligen Land tobt ein erbitterter Kampf zwischen Salah ad-Din, bei seinen Feinden unter dem Namen Saladin bekannt, und den Kreuzfahrerstaaten unter der Führung von Guy de Lusignan, dem König von Jerusalem. Nachdem Saladin das christliche Heer in der Schlacht bei Hattin vernichtend schlägt, ist der Weg frei, der Fall Jerusalems nur noch eine Frage der Zeit. Der junge Tempelritter Christian d'Orléans wird tödlich verwundet auf dem Schlachtfeld zurückgelassen.

    Doch dort erfährt er größere Schrecken, als der Krieg ihm je hätte zeigen können. Eine dunkle Kreatur fällt über ihn her und macht ihn zu einem Wesen der Nacht - einem Vampir. Schon bald darauf verdichten sich die Hinweise, dass hinter Saladins Invasion der Kreuzfahrerstaaten wesentlich mehr steckt als nur der Wunsch, Jerusalem zu erobern. Hin und her gerissen zwischen dem mit seiner neuen Existenz verbundenen Blutdurst und dem Eid, den er seinen Brüdern vom Templerorden gab, macht sich Christian auf, die Verschwörung hinter dem blutigen Krieg im Heiligen Land zu ergründen, wohl wissend, dass er in eine verlorene Schlacht zieht...


    Das Hörbuch wurde produziert von Wunderkind Audiobooks und wird gelesen von Patrick Sass:


    https://www.amazon.de/dp/B08BW…93184888&s=audible&sr=1-1

    Die Arbeit an Imperium 8 "Auf Leben und Tod" läuft auf Hochtouren. Das Manuskript steht derzeit bei knapp 60 % Fertigstellung. Daher hier eine kurze Leseprobe:


    Lieutenant Colonel Amanda Carter war sehr froh, dass sie zu den Menschen gehörte, denen Vorbereitung nicht nur un-heimlich wichtig war, sondern die ohne ausgiebige Vorbe-reitung nicht mal einen Toilettengang absolvierten.

    Die 2. Fremdenlegion gehörte zur Verteidigung von Mittel-europa. In Erwartung der bevorstehenden Invasion hatte Carter daran mitgeholfen, eine Art Frühwarnsystem aufzu-bauen. Es bestand zum überwiegenden Teil aus in regelmäßi-gen Abständen angebrachten seismischen Sensoren, die alle Aufschläge von Jackury-Nestern registrieren und in Echt-zeit an eine zentrale Kommandostelle übermitteln sollten. Dies war der einzige Grund, aus dem sich die Verteidiger am Boden von Anfang an im Vorteil befanden.

    Als die Hinrady Admiral Gerbers Verteidigungslinie durch-brachen und anfingen Jackury-Nester über der Erde abzuwer-fen, wurden die Verteidiger zeitnah informiert, sodass sie sich sogleich daran machen konnten, die unliebsamen Gäste auszuräuchern.

    Carter hing unter einem Gefechtstaxi. Ihr rechter Arm klammerte sich an einer Verstrebung und war arretiert, da-mit sie nicht versehentlich losließ. Das Taxi gehörte zu einem großen Verband, mit dem ihre zweite und dritte Ko-horte in den Schwarzwald geflogen wurde. Dort hatten die seismischen Sensoren mindestens zwei Aufschläge regis-triert. Einheiten der hastig ausgehobenen örtlichen Miliz waren ebenfalls auf dem Weg dorthin. Des weiteren noch Elemente der 111. Republikanischen Legion sowie der 34. KdS-Division.

    Derzeit arbeite ich mit Hochdruck am 8. Imperiumsband. Der Roman wird den Titel tragen "Auf Leben und Tod". Etwa 1/6 ist bereits fertig. Und hier gibt es eine kleine Leseprobe für euch:



    Sergeant Gary Haskel ließ zischend die rechte Armklinge seiner Rüstung ausfahren. Er drehte sich behände um die eigene Achse und erwischte den angreifenden Jackury genau an der Verbindungsstelle zwischen Vorder- und Hinterleib. Der Legionär zerteilte das Insekt mitten im Flug. Die beiden blutigen Bruchstücke setzten ihren Weg ungebremst vor und landeten irgendwo rechts von ihm inmitten der Überreste der bereits verlorenen Schlacht.


    Gary ließ sich in die Hocke nieder und nutzte die Rüstungen mehrerer gefallener Kameraden als Deckung. Sein Blick glitt auf der Suche nach weiteren Bedrohungen umher. Gleichzeitig rangen in seinem Inneren Trauer, Fassungslosigkeit und Verzweiflung miteinander.


    Die 215. Republikanische Legion war vor fünf Tagen als Teil einer multinationalen Streitmacht hier gelandet, um den Planeten gegen den Ansturm des Feindes zu verteidigen.


    Die 215. war dabei eine von drei weiteren republikanischen Legionen gewesen. Sie hatten nicht gewusst, worauf sie sich einließen. Wie hätten sie das auch wissen können? Natürlich hatten sie Gerüchte gehört. Geschichten über grauenvolle Schlachten und Wesen, die man lediglich als alptraumhaft bezeichnen konnte. Aber wirklich gewusst, was auf sie zukam, das hatten sie nicht.


    Dann hatte es den ersten Feindkontakt gegeben. Die Entsatzstreitmacht für Samadir hatte aus elf Legionen aus drei Sternennationen bestanden. Der Auftrag war einfach genug gehalten: Den Verteidigern der Kooperative helfen, die Stellung unter allen Umständen zu halten.


    Nun, da Garys Blick über das glitt, was von der 215. und ihrer Schwesterlegionen übrig geblieben war, wurde ihm erst so richtig bewusst, wie sinnlos überhaupt der Versuch gewesen war, diese Welt zu verteidigen.

    Rezensionen, die ich im Netz gefunden habe:


    Zu Imperium 1


    https://www.phantastik-couch.d…das-gefallene-imperium-1/


    Zu Ruul 8:


    https://www.phantastik-couch.d…wischen-ehre-und-pflicht/


    Außerdem gibts noch folgende Neuigkeiten:


    Der Ruul-Konflikt ist wieder da. Ende Oktober / Anfang November erscheint mit dem Roman "Operation Himmelswolf" der erste Band der Til-Nara-Trilogie. Die Trilogie ist angesiedelt zwischen Band 9 und 10 der Hauptserie.


    Das Ebook ist bereits vorbestellbar:


    https://www.amazon.de/dp/B086XLPXY2/...m3Dc9uDFrdmjjM


    Klappentext:


    Ende 2153 endet der Kampf um Serena mit der Vertreibung der ruulanischen Streitkräfte aus dem System. Die Verbände der Koalition erklären offiziell die ruulanische Anwesenheit im Serenasystem für neutralisiert und ganz Serena für befreit. Damit endet eine der blutigsten, verlustreichsten Schlachten des Ruul-Krieges.
    Die Befreiung Serenas ist ein Erfolg, der jedoch ohne die Hilfe der Til-Nara nicht möglich gewesen wäre. Um ihrer Verpflichtungen aus dem Beistandspakt nachzukommen, entsendet das terranische Militär im Gegenzug eine Expeditionsstreitmacht in die Hegemonie der Insektoiden, um an dieser weit entfernten Front deren militärische Aktionen gegen die Ruul zu unterstützen.
    Commodore Frank Taylor, Kommandant eines schnellen Kampfverbands, ist der Überzeugung, schon alles gesehen und alles erlebt zu haben. Doch was ihn im Raum der terranischen Verbündeten erwartet, stellt alles bisher Dagewesene in den Schatten …


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    Ab sofort als Ebook erhältlich ist übrigens der 7. Band des "Gefallenen Imperiums" unter dem Titel "Feindkontakt":


    https://www.amazon.de/Das-gefallene-...BqMM4M8NGX_pAQ


    Klappentext:


    Lieutenant General Finn Delgado, Oberbefehlshaber der Schattenlegionen, wird vermisst. Aufgebrochen zu einer Inspektionstour durch verschiedene Stützpunkte entlang der Randzone, bricht der Kontakt zum System ab, auf dem er zuletzt gemeldet wurde. In der Terranisch-Republikanischen Liga herrscht höchste Alarmstufe. Als schließlich unbekannte Schiffe über mehreren Welten auftauchen, die der Republik technologisch weit überlegen sind, ruft Präsident Mason Ackland die Generalmobilmachung aus. Hat der unbekannte Gegner etwas mit Delgados Verschwinden zu tun?
    Colonel Oliver Talbott, Kommandeur der 3. Schattenlegion, rückt mit Sturmkohorte Walkyre aus, das Verschwinden Delgados zu untersuchen. Ihr Auftrag: Den General lebendig zurückbringen oder seinen Tod bestätigen. Denn eines muss unter allen Umständen verhindert werden. Delgado sind sämtliche Einzelheiten der republikanischen Verteidigungspläne bekannt und er darf aus diesem Grund nicht lebendig in Feindeshand fallen.
    Noch während Sturmkohorte Walkyre aufbricht, reißt der Kontakt zu weiteren Welten ab. Die Republik ist noch damit beschäftigt, sich zum unvermeidlichen Kampf zu rüsten, als auch schon eine Katastrophe gleichermaßen über Menschen wie auch Drizil hereinbricht …