Beiträge von DestroyerJoe

    zu "ultimative Schlachtkreuzer": ein Batllestar ist durch seine LACS "wendiger" flexibler als ein BC und durch die Gondeln viel schwerer bewaffnet. Soll heisen es ist innerhalb einer Hypergrenze für Schiffe die einem BC unterlegen wären viel schwieriger den Grasern der Shrikes zu entkommen als es bei einer NIKE der Fall wäre. Durch die passive und aktive Raketenabwehr der LACS und die eigenen Gondeln und die zusätzlichen Feuerleitsysteme der LACs dürfte es auch für einen SD nicht ganz so einfach sein so einen Battlestar zu killen.


    Also die Gefechtsausdauer wir aus mehreren Gründen überwertet.
    1. hat Blattfänger uns ja vorgerechnet, das der Muintionsvorrat der von webber angegeben wirt viel viel zu hoch ist und aus Schiffsinternen Wurmlöchern stammen muss.
    2. Sind Gondelgefechte meist schon nach den ersten 10 bis max 15 Salven vorbei. Und bei den meisten Teilnehmern sind die restlichen Raketen nur noch eine sinnlose Erhöhung der Nettoexplosivstoffmasse.


    Mit dem Errichten der orbitalen plattformen ist es alleine nicht getan. Der Aufbau einer stabilen logistischen Basis dauert Jahre oder gar Jahrzehnte. Das betreffende system muss in der Lage aus seiner eigenen Industrie herraus alle Systemgebnundenen Einheiten und Plattformen zu reparieren, zu bauen und zu unterhalten. Da können die das dann auch gleich selbst bauen.


    Und wass die BBs der Havies angeht. Eine Triumphant macht im Gefecht aus einer Reliant Kleinholz. kann aber einem Bellerophon DN unter normalen Unständen ausweichen.

    Also wie ich irgendwo ganz am Anfang der Diskussion sagte dachte ich da nicht an ein Schiff das dass Flottengefecht revolutionieren sollte sondern eben nur bedingt dafür geeignet wäre. Wie schon gesagt dachte ich da an Beispiele aus der Realität wie die rusischen Flugdeckskreuzer oder die allein operierenden Träger der US-Navy im WWII.
    Diese Schiffe wären von ihrem Aufgabenspektrum her eher die ultimtiven Schalchtkreuzer, ähnlich den Schlachtschiffen der Havis um 1900. Sie könnten systeme Sichern die noch über keine ausreichende logistische Basis zum Betrieb von LAC-Basen und Systemverteidigungsgondeln haben.
    Ebenso wie das die Gefechsausdauere deutlich überbewertet werden auf der anderen Seite die probleme der Logistischen Unterstützung schwer außerachtgelassen.

    Was die Wurzelbehandlung angeht geb ich dir recht das da Zähne putzen hlift das zu verhindern aber bei weisheitszähnen ??? ich weis ja nicht.
    Hab das aber auch beides hinter mir.
    Weisheitszähne letzte Woche Dienstag, das war eine Tortur.
    und Wurzelkanal letztes weihnachten, das war ein Spass. findet mal einen Bundeswehrzahnarzt, der am Heiligabend ne Wurzelkanalbehndlung macht.

    So mein PC hat sich nach einer Downtime von 4 Wochen wieder gefangen. weis auch nicht wie lange das halten soll, werde auf jedenfall neu aufsetzen.


    Navyfield musste ich neu herunterladen, meine alte version war zu alt da gab es keine Updates mehr. Der account von mir steht auch noch, leider haben sie mir den Server zugemacht auf dem ich meine Schiffe hate jetzt muss ich wieder bei null anfangen naja seis drum.



    Edit (02.05.2012):
    Hab jetzt auf dem anderen server meine Schiffe gefunden also alles noch da ;-)

    Ich muss auch erst mal sehen ob es meinen Account übrhaubt noch gibt, ich hab das Spiel mal deinstalliert weil ich auf See ein Speicherplatzproblem bekommen habe.
    Mal sehen wann ich meinen Rechner wieder am zufriedenstellend am laufen habe. im Moment muss ich alle 30 min rebooten weis auch nicht genau warum.

    Threadnekromantie oder zu altes Spiel?


    Naja ich wusste halt das es diesen Thread irgendwo in den Tiefen des Forums noch gibt und da dachte ich mir muss ich keinen gelichnamigen neuen aufmachen.


    Und was das Spiel angeht, ich hatte halt lange Bandbreitprobleme und konnte das nicht wirklich spielen und jetzt hab ich Bandbreite und sogar etwas Zeit

    Hey Leute,
    ich hab auch mal ne zeit Navyfield gespielt es aber irgendwie nach einiger Zeit aufgegeben. Würde aber gerne wieder anfangen wäre dann aber nur gelegenheitsspieler.
    Ich würde jetzt gerne wissen lohnt es sich dann eine Flotte aufzumachen und hätte heir jemand lust da mitzumachen?

    Zitat von "Isvarian"


    Wenn das Design wirkungsvoll wäre - dann wäre die RMN wohl eine der ersten Raumflotten gewesen, die sie für Talbott gebaut hätten und die Rolands würden sich geradezu für die Armierung anbieten.


    Das ist auch so ein bisschen das Problem das ich mit deinen Beiträgen habe. Du stehst bei spekulativen Themen immer auf dem Standpunkt, wenn es funktionieren würde hätte es Weber der RMN schon gegeben.
    Wenn Jemand vor dem ersten Auftritt der Nike Klasse geschrieben hätte ein 2,5 MT BC würde Sinn machen hättest du ihn auch in Grund und Boden geschrieben. Ich will jetzt nicht behaubten das mein "Angriffszerstörer" eine ähnliche Idee ist wie die Nike-Klasse und ich finde es auch gut das du die Schwächen von unseren Ideen aufzeigst. Aber ich finde du machst es dir zu einfach indem du einfach alles als sinnlos bezeichnest das nicht in den Büchern angedacht wird.


    Zitat von "Isvarian"


    Die ganzen "kleinen" Verbündeten Manticores sind typische Randwelten ohne nennenswerte Industriekapazität, Infrastruktur und Flotte und ja nur in der Allianz, weil die RMN Stationierungsrechte für die Systeme brauchte, um strategische Tiefe und einen Sperrriegel aufzubauen. Und Zanzibar, Allizon und Co suchten jemanden, der sie vor der VRH beschützt, weil sie es selbst nie konnten. Von denen wurde nie wirklich erwartet, dass sie gegen Haven aktiv in den Krieg ziehen. Das erkennt man auch daran, dass die manticoranische Regierung ernsthaft darüber nachdachte, diese Randwelten ziehen zu lassen, weil sich das "Sperrriegelkonzept" im 2. Havenkrieg überholt hatte und die Systeme manticoranische Schiffe banden.


    Auch diese Welten müssen der RMN irgend etwas zu bieten gehabt haben und wenn es Besatzungen für Schirmeinheiten waren. Weil ohne Gegenleistung bindet sich keiner einen Verbündeten ans Bein.



    OK Kreuzerkallieber in der Breitseite eines SD? Macht das Sinn? Wo doch Kreuzer Raketen gegen Wallschiffe soviel bringen wie Wasserpistolen gegen Panzer, auch wenn Weber in dem einen oder anderen Buch dieser Aussage wiederspricht.
    Naja aber das ist bestimmt eine Frage der Doktrin. Ich kann mir vorstellen das andere Navys das etwas anders sehen. Außerdem bin ich der Meinung, das Gefechtsausdauer von BuWeaps deutlich überbewertet wird. Welches Wallschiff übesteht denn schon eine gefecht indem 5,5 Stunden aus allen Rohren gefeuert wird? Da ist doch alles vorbei oder?

    Naja wie gesagt eine Nat Turner ist ein Shrike LAC mit Hyperantrieb und Shriks sind obwohl sie gerade mal 30.000 Tonnen massen echte Kreuzerkiller.


    Die "Riesen Nat Turner" wäre dann im Prinzieb eine große bemannte Raketengondel, die obendrein dann noch je einen Graser im Wallschiffkallieber als Jagdbewaffnung hat. Mit genug Antiraketen könnten diese Freunde zumindest unterstützend gegen Wallschiffe eingesetzte werden.


    Und bei den kleineren Navys denke ich and die Alizon Space Navy oder die Zanzibar Space Navy. Die ja auch mit Haven im Krieg sind aber meines Wissens nach keine eigenen Wallschiffe haben.

    Ich bin gerade beim Lesen von Jeremy X über die Nat Turner Klasse gestolpert. Quasi ein hyperraumtüchtiges Shrike-LAC. Das bedeutet doch 1 bzw 2 Graser wie er normalerweise in Breitseiten von Schalchtkreuzern verbaut wird und Raketen die normalerweise in schweren Kreuzern eingesetzt werden. Wenn man jetzt eine Nat Turner von der Größe einer Roland entwickeln würde, hätte man einen ziemlich fiesen SD-Killer zumindest für kleine Navys die sich keinen schlachtwall leisten können aber trotzdem doch bei den Großen Kindern mitspielen müssen.


    Andere frage haben Gondelleger SDs eigentlich noch Breitseiten Werfer?
    Wenn ja warum? Den Platz kann man ja sinnvoller nutzen z.B. für Raketenabwehr.

    So ich bezieh mich mal auf die Posts der ersten Seiten dieser Diskussion weil ich zu der Zeit noch ein wenig abgeschnitten von jeglicher Internetverbindung auf der Südhalbkugel rumgondelte.


    Wir haben doch festgestellt, das die RMN Schiffe nach ihren Aufgaben und nicht nach ihrer Größe definiert. desshalb sind die Sagnami Cs auch CAs und keine klienen BCs und di Nikes keine kleinen BBs sondern BCs. Ich frage euch also was hat sich an der Realität geändert das die Aufgaben eines Zerstörers plötzlich obsoleet sind. Und was spricht gegen einen 300.000t Zerstörer?


    Es gibt immernoch Versorgungs- oder Handelsschiff-Convoys, die gegen Raider verteigigt werden müssen, und gerade durch die letzte Expansion wird das Sterenimperium auch noch genug Weltraum haben der patroulliert werden muss. Und Systeme nur mit Unterlichtschiffen zu verteidigen halte ich auch icht für so simmvoll und wenn es darum geht das im Falle einer Niederlage immernoch ein Überlebender zur nächsten Flottenbasis kommen muss um zu berichten.


    Ich glaube eher das das Konzept des leichten Kreuzers dieser Entwicklung zum Opfer fallen wird. Weil ein Zerstörer für die Leute die das Geldverwalten immer kleiner und damit billiger ist als ein leichter Kreuzer und das sich desshalt neue Zerstörer und wenn sie 300.000 Tonnen massen leichter durchsetzen lassen als leichte Kreuzer gleicher Masse. Die uafgaben sind sich so ähnlich das sie von superschweren Zerstörern mit übenommen werden können.


    Eine ähnliche entwicklung sieht man ja auch in der Gegenwart. Heute werden von Fragtten Aufgaben wahrgenommen, die vor 60 70 Jahren noch deutlich Kreuzer Aufgane waren

    Auch von mir nachträglich eine Froh Weihnachten.


    Und Alles Gute fürs Neue Jahr


    Zitat von "Versus"


    Nur die Silvesterraketen machen mir noch Probleme.
    Die Impeller lassen die Dinger einfach viel zu Hoch steigen, so das man von der Explosion nichts mehr sehen kann. Wozu hat mann schon 50 Megatonnen-Knaller wenn man sie nicht bewundern kann weil sie zu weit weg sind ?


    50 MT solltest du auch nicht soo dicht am Erdboden zünden. Und so ab ca der doppelten Höhe der geosyncronen Satteliten dürfte es keinen Schaden mehr anrichten, und da sieht man 50 MT noch recht gut. Ich denke das sollte programmierbor sein ;-)

    Follgende Idee:


    LACs und kleine Abschimeinheiten VOR dem Wall bzw zwischen den verfeindeten Schlachtwällen zu Abwehr der anfliegenden Raketen einsetzen.


    Moderne Schiffskiller sind so "inteligent" das sie ihre Ziele selbs priorisieren und durchaus zwischen einem LAC oder Zerstörer und einem Superdreadnaught unterscheiden können und damit kleine Schiffe eher ignorieren werden. Der Plan ist jetzt das auf Raumüberlegenheit spezialisierte LACs wie z.B. Katanas direckt in die anfliegenden Rakenschwärmen reinfliegen und sich eben mit Antiraketen und Laserclustern, diese schon mal ausdünnen bevor sie überhaubt in die Reichweite der Nahbereichsverteidigung der Wallschiffe gelangen. Auch können die LACs sich selbst als Antiraketen einsetzen und einzelne Raketen durch geziehlte Kollisionen ausschalten. Da die Keile der LACS viel größer sind als die der Raketen müssten die LACs das ja unbeschadet überleben. Hat bei der Fearless und dem haventitischen Kurrierboot auch geklappt.
    Da könnte auch der Schiffstyp der Fregatten eine Renisance erleben wenn man sie auf die Raketenabwehr speziallisiert und die Größte Waffe die verbaut wird Werfer für Viper Raketen sind.

    Zitat von "Admiral_Ravenheim"

    Deutsche und angelsächsische Ränge sind nicht direkt miteinander vergleichbar, die Kompetenzen überschneiden sich, im WK2 kommandierten KaLeu´s Uboote bei den Amis war das meist ein Lt. Commander oder Commander.
    Allderding bem die Bundesmarine nach dem 2. WK einige Zerstörer der Fletcher Klasse von den Amis und die wurden von Korvettenkapitänen kommandiert und bei den Amis auch von Lt. Commander für diesen Schiffstyp past der Vergleich also.


    Nunja eigentlich kann man die Dienstgrade von NATO Streitkraeften schon miteinander vergleichen gemaesz STANAG 2116


    Der Rang des Captain JG hat Weber sich fuer die RMN ausgedacht um dem Szstem aus den Horblower Romanen, also dem der RN im 18. u.19. Jhd. zu entsprechen.


    P.S. Mein 14 Monate alter Sohn hat es irgendwie geschafft bei Firefox ein englisches Tastaturlayout einzustellen ich weis nicht wie und ich weis auch nicht wies ich das wieder zurueck gestellt bekomme. Also bis auf weiters keine Umlaute und ab undzu mal eine zy Verwechslung

    Hi
    ich hab keine Schreibrechte im wiki desshalb poste ich meinen Kommentar hier.


    Die Angaben zu den Ergiewaffen der andermanischen Klassen Dolch; Nachtschatten und Emden sind ziemlich bis absurd hoch. einzerstörer mit 36 Lasern und 28 Grasern ist etwas übertrieben zumal die Summe der Energiewaffen nicht mit den Angaben für Jagd und Breitseitenbewaffnung entspricht.

    Zitat von "Garm"

    Davon abgesehen ist es sehr schwer das einzuschätzen, da z.B. ein geladener und kaputtgehender Handyakku eigentlich "nur" Wärmeenergie entwickelt.
    Wenn also ein Speicherring zerstört wird, dürfte er vielleicht nicht explodieren und dadurch großräumige Schäden anrichten, sondern "nur" die Fassung und direkt angrenzende Bereiche einschmelzen....ist aber nur ne nicht-Elektriker-Meinung


    Naja Akkus kannst du eher schlecht mit Speicheringen vergleichen.
    Akkus funktionieren chemisch, das hat den Vorteil, dass sie ihre Energie über einen relativ langen Zeitraum kontinurierlich abgeben können. Der Nachteil ist, dass sie einen relativ hohen Innenwiederstand haben, d.h. ihre maximale Leistung (P=W/t Leistung ist Arbeit pro Zeit, bezogen auf elektrischen Strom: P=U*I)begrenzt ist.
    Für Energiewaffen brauchen wir ja eine extrem hohe Leistung, wir wollen ja sehr viel Energie in sehr kurzer Zeit abgeben. Heutzutag benutzt man in der Hochenergielaserforschung (was für ein Wort) Kondensatorbänke. daher glaube ich das Speicheringe auch so etwas wie Kondensatoren sind.
    Wenn die Energie, die in einem Speichering gespeichert ist durch eine Beschädigung des Ringes in Form von Wärme freigesetzt wird, wird das Material so heiß das es einfach verdampft. Wenn Metall in geschlossenen Raümen Verdampft, neigen diese Räume zum platzen.

    Also egal ob Laser oder Graser, das Prinzib ist das Gleiche.
    Energie wird in Form von von koheränter Strahlung auf ein Ziehl verbracht. Das Material absorbiert die Energie und wandelt sie in Wärme um. Energiewaffen haben aber eine so hohe Energiedichte, dass das Ziel-Material zerstört wird. (es Verdampft und durch die plötzliche Ausdehnung geht auch der umliegende Bereich kaputt.
    Licht (von Infrarot bis Ultraviolett) wird von der Oberfläche direkt absorbiert bzw. kann sogar relativ leicht reflektiert und gestreut werden (Spiegel, Gas und Trümmer in der Schusslinie), so dass nur ein sehr keliner Prozentsatz des Strahls wirklich wirkt und das nur an der Oberfläche.
    Röntgen- und Gammastrahlen dringen ind das Material ein und verursachen so stärkere Zerstörungen durch die Expansion des Verdampften Materials.