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Utah

Rear Admiral

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1

Freitag, 6. Juli 2012, 17:18

Das Spiel mit den Genen

als ob Manpower aus ferner Zukunft grüßen würde...

http://www.trendsderzukunft.de/forscher-…mmt/2012/07/06/

oder die Umbrella Corporation... das wird sich noch zeigen... aber dafür ist Milla Jovovich das falsche Beispiel :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

(sry für den niveaulosen Thread)
"Spielt man das Spiel um Throne gewinnt man oder stirbt. Dazwischen gibt es nichts." -- Cersei Lannister

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Blattfänger

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2

Dienstag, 2. Oktober 2012, 19:03

Re: Das Spiel mit den Genen

Zitat von »"Utah"«

als ob Manpower aus ferner Zukunft grüßen würde...

http://www.trendsderzukunft.de/forscher-…mmt/2012/07/06/

oder die Umbrella Corporation... das wird sich noch zeigen... aber dafür ist Milla Jovovich das falsche Beispiel :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

(sry für den niveaulosen Thread)


Wieso Manpower?
Was glaubst du denn ist Bioskulp ;-)
Krieg ist die Fortsetzung der menschlichen Idiotie mit anderen Mitteln (Gabor Steingart)

Nichts, was ein Mensch sich auszudenken in der Lage ist, kann so unwahrscheinlich, unlogisch oder hirnrissig sein, als dass es nicht doch ein anderer Mensch für bare Münze halten und diese vermeintliche Wahrheit notfalls mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen wird.

3

Mittwoch, 3. Oktober 2012, 15:37

Re: Das Spiel mit den Genen

OH mein GOTT!! Haben die denn keine drängenderen Probleme????

Dutzende genetische Krankheiten gilt es zu verstehen und zu verhindern, Krebs in hundert Varianten... und die forschen allen Ernstes nach den Markern für die TITTENGRÖSSE?!?!? Damit in Zukunft alle, die es sich leisten können, schön nach den gerade gültigen Modelmaßen gendesignt werden????
Bin mal gespannt, was zuerst Realität wird: Gattaca, die Insel, George Orwells 1984, Matrix oder alles zusammen!

Lieber Gott, wenn es dich geben sollte, höre mein Gebet: Schick bitte einen mittelgroße Asteroiden der Kategorie kleiner Ökozid (von der zerbrechlichen Variante, damit's flächendeckender rummst) hierher oder gib ein paar aggressiven und fremdenfeindlichen Aliens den Impeller-/Warp- oder sonstwie gearteten ÜLicht-Antrieb und die Koordinaten dieses Planeten!
---------------------------------------

To strive, to seek, to find, and not to yield.

Mein Handeln ist nicht hochgradig vorschriftswidrig. ICH bin hochgradig vorschriftswidrig.

4

Mittwoch, 3. Oktober 2012, 20:42

Re: Das Spiel mit den Genen

Ich wette mit dir die haben ihre besten Wissenschaftler darangesetzt und ein riesen Budget berteitgestellt.

Bei den Filmen meine ich das bis auf Matrix alles auf einmal kommt. Allerdings würde ich noch das Buch "Mastercode" drauflegen.

Aber bist du dir mit den Außerirdischen sicher ? Mal ehrlich, welche Außerirdische Rasse kann es schon mit der unkopierbaren Mischung aus Kriegslust, skrupelosigkeit, einfallsreichtum, Intelligenz, Logik, Idiotie, sprunghaftigkeit, sadismus und zynismus aufnehemen welche man Menscheit nennt? Am ende haben wir noch die andere Seite ausgerottet und bedrohen ein dutzend intelligenter Spezies.
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5

Mittwoch, 3. Oktober 2012, 21:12

Re: Das Spiel mit den Genen

Zitat von »"Isvarian"«

Dutzende genetische Krankheiten gilt es zu verstehen und zu verhindern, Krebs in hundert Varianten... und die forschen allen Ernstes nach den Markern für die TITTENGRÖSSE?!?!?


Relativ einfach zu messen und laut Artikel nur sieben Genmarker während bei Krebs meines Wissens sich schon die Zellen eines Tumors genetisch erheblich unterscheiden können.

Wenn irgendwann eine Gentherapie Anwendungsreife erlangen sollte, dann wahrscheinlich zuerst für einen genetisch einfachen Anwendungsfall. Komplizierteres kommt später und Krebs gehört in diese Kategorie. :roll: In jedem Fall gilt aber: Wenn man irgendetwas ohne ausreichendes Wissen versucht besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit für spektakuläre Fehlschläge.
---
Drogenprohibition: GESCHEITERT, SCHÄDLICH und TEUER


All parts should go together without forcing. You must remember that the parts you are reassembling were disassembled by you. Therefore, if you can't get them together again, there must be a reason. By all means, do not use a hammer.
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6

Dienstag, 9. Oktober 2012, 12:18

Re: Das Spiel mit den Genen

Haie sind soweit ich weiß als einzige höhere Art immun gegen Krebs, da ihr Körper in der Lage ist entartete Zellen zu erkennen und sie vernichtet bevor sie sich ausbreiten können.

Nach dem dafür verantwortlichen Gen sucht man auch schon eine Weile.

7

Mittwoch, 10. Oktober 2012, 15:31

Re: Das Spiel mit den Genen

gelöscht
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Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine nukleare Explosion verursacht."
StGB § 328 Abs. 2.3

Blattfänger

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8

Mittwoch, 17. Oktober 2012, 08:53

Re: Das Spiel mit den Genen

Zitat von »"Versus"«

Ich wette mit dir die haben ihre besten Wissenschaftler darangesetzt und ein riesen Budget berteitgestellt.

Bei den Filmen meine ich das bis auf Matrix alles auf einmal kommt. Allerdings würde ich noch das Buch "Mastercode" drauflegen.

Aber bist du dir mit den Außerirdischen sicher ? Mal ehrlich, welche Außerirdische Rasse kann es schon mit der unkopierbaren Mischung aus Kriegslust, skrupelosigkeit, einfallsreichtum, Intelligenz, Logik, Idiotie, sprunghaftigkeit, sadismus und zynismus aufnehemen welche man Menscheit nennt? Am ende haben wir noch die andere Seite ausgerottet und bedrohen ein dutzend intelligenter Spezies.


Tatsächlich glaube ich, dass dies auf die meisten ausserirdischen Spezies zutreffen wird.

Das Wunschdenken nach liebenswerten, superfreundlichen Aliens ist ein Hingespinst der Science Fiction Literatur.
"FALLING SKIE" bzw. "V die Besucher" werden wesentlich näher an der Realität sein als ET.
Mit viel Glück treffen wir als erstes auf eine Spezies wie die Vulkanier mit Pech, wirds like "Independance Day".
Selbst das Aufeinandertreffen mit einer wohlgesinnten außerirdischen Spezies könnte für unsere zivilisation dern Untergang bedeuten, da beim Aufeindandertreffen einer überlegenen mit einer unterlegenen Kultur die unterlegene immer verschwindet, entweder durch Ausrottung der Wesen die die Kultur begründen oder durch Assimilation dieser Kultur in die Überlegene.

Die Natur ist da unerbittlich.
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Utah

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9

Mittwoch, 17. Oktober 2012, 21:29

Re: Das Spiel mit den Genen

da gefällt mir immer wieder Harald Lesch der bringt das immer gut auf den Punkt.

Im Zuge der Geschichten zwischen Entdeckern und den Entdeckten waren die Entdeckten zumeist die Gelackmeierten^^ so wies Blattfänger schon andeutet.

Ob friedlich oder freundlich schwer zu sagen. Zumindest unter Ihnen selbst darf es kein Trouble geben. Son Selbstmordattentat auf einem Raumschiff... tja da ist die Physik gnadenlos...

Wie Lesch so schön meinte... die Außerirdischen haben entweder einen glauben oder gar keinen.

Mir gefällt das bissle wie in Fallen Skies. Die Außerirdischen haben eine lange Reise hinter sich und konnten wenn sie schnell sein wollten wohl nicht viel Gepäck (Masse) mit sich nehmen. Also setzen sie alles auf einen Erstschlag.
(zumindest meine Theorie für Fallen Skies warum die Auslöschung des Militärs so leicht war aber ein paar Widerstandskämpfler ein Problem sind für die Aliens - die haben ihr Pulver einfach verschossen^^)
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10

Donnerstag, 18. Oktober 2012, 12:32

Re: Das Spiel mit den Genen

Zitat von »"Blattfänger"«

Zitat von »"Versus"«



Das Wunschdenken nach liebenswerten, superfreundlichen Aliens ist ein Hingespinst der Science Fiction Literatur.

Die Natur ist da unerbittlich.


Sehe ich ebenso .

Das Wunschdenken von sensiblen " Forschern " , welche in den Galaxien
umherstreifen und von der "Obersten Direktive " geleitet sind -
ein Unding......

Die Galaxis ist mMn genauso ressourcenbestimmt , wie ein Einzelplanet.
Die Existenzsicherung einer planetenweit herrschenden Spezies wird von den Ressourcen begrenzt.
Daher wäre die Ausbreitung der Spezies zu den jeweiligen sonnensystemweiten und danach zu extrasolaren Ressourcen
der unterliegende Motivationsfaktor.

Und bei Konkurrenz um Ressourcen , was tun zB . die herrschenden
Menschengruppen hierzuplanetar ?
Aha....
Warum sollten Aliens das anders sehen ?
Ausser sie stützen sich auf andere Ressourcen . siehe die
konzipierten silizium - oder wasserstoffbasierten Spezies -
falls es die gibt .....

Wir sollten uns schleunigst ins All aufmachen :lol:

11

Donnerstag, 18. Oktober 2012, 13:50

Re: Das Spiel mit den Genen

Zitat von »"Katzenbär"«

Wir sollten uns schleunigst ins All aufmachen :lol:


Das werden die Chinesen erledigen - und bei der Gelegenheit auch gleich noch ne Mondbasis bauen und die "Rods from God" aufstellen...
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12

Freitag, 19. Oktober 2012, 10:31

Re: Das Spiel mit den Genen

Da gebe ich euch schon recht, aber da ist ja auch noch das Spiel mit den Zahlen und Wahrscheinlichkeiten.
Im Weltraum gibt es genug Tote Masse um fast jeden Rohstoffhunger zu decken. Damit beleiben als einzige (uns bekannten) wirklich wertvollen Planeten, diejenigen welche im weitesten Sinne bewohnbar sind.
Und nach den Berechnungen mit welchen ermittelt werden soll ob wir alleine da raußen sind, liegen die meisten davon irgendwo zwichen Urschleim und Dinoland.
Wenn man die Wahl zwichen so einem Planeten und der Erde hat, dann wählt man den aus bei dem das Geringste Risiko und der geringste Wiederstand besteht.
Also wenn jemand die Erde angreift dann entweder
A) weil man aus Religiösen/Poltischen/Eugenischen/Kulturellen Gründen uns erobern/ausrotten WILL ohne es zu müssen.
B) Sonst nichts mehr eroberbares/Kolonisierbares in Reichweite ist.
C) Uns für die Zukunft aus der Rechnung streichen will bevor wir ein interstellares Problem werden.
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nessy

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13

Freitag, 26. Oktober 2012, 19:21

Re: Das Spiel mit den Genen

So ich hohl mir mal ne säurefeste Hundeleine..., vielleicht sogar ggf. o.ä. mit Schild: "Du musst zu mir "Sitz!" sagen, wenn Du willst das ich mich hinsetze, Du Vieh!!!"

MfG

de nessy
La Musica Notturna Delle Strade Di Madrid No. 6
8)

Blattfänger

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14

Sonntag, 4. November 2012, 10:38

Re: Das Spiel mit den Genen

Zitat von »"Utah"«

da gefällt mir immer wieder Harald Lesch der bringt das immer gut auf den Punkt.

Im Zuge der Geschichten zwischen Entdeckern und den Entdeckten waren die Entdeckten zumeist die Gelackmeierten^^ so wies Blattfänger schon andeutet.

Mir gefällt das bissle wie in Fallen Skies. Die Außerirdischen haben eine lange Reise hinter sich und konnten wenn sie schnell sein wollten wohl nicht viel Gepäck (Masse) mit sich nehmen. Also setzen sie alles auf einen Erstschlag.
(zumindest meine Theorie für Fallen Skies warum die Auslöschung des Militärs so leicht war aber ein paar Widerstandskämpfler ein Problem sind für die Aliens - die haben ihr Pulver einfach verschossen^^)


Ich glaub wenn wir Falling Skies (meiner Meinung nach die momentan bestete Scince Fiction) diskutieren wollen sollten wir einen neune Thread öffnen.

Davon abgesehen hat meine Feststellung dass es keine wirklich netten Aliens gibt bzw. diese sich nicht wesentlich von uns unterscheiden eher eine evolutionsbiologische und soziale Begründung.

Eine Spezies die sich zu einer Kulturschaffenden Art entwickeln will, muss in der Lage sein sich selbst zu schützen bzw. ein kontinuierlichen Brain Drain z.B. durch Jäger zu unterbinden.
Desweiteren ist es für Kulturschaffung zwingend notwendig auf Dauer an einem Ort zu bleiben. Dies bedeutet sie muss entweder Land oder Viehwirtschaft betreiben.
Dies hat 2 wesentliche Bedeutungen für die soziale Entwicklung.
1. sie muss töten lernen (die Rinder bei Viehzucht) oder eben die Jäger die eine dauerhaft siedelnde Beutepopulation auf Dauer belagern würden.
2. Sie muss Ihre Umwelt verändern/anpassen.
Dies führt dazu, dass sie die dominierende Spezies in Ihrem Lebensraum wird, was zwingend für die Entwicklung von Zivilisation ist.

Infolgedessen, dass alle Spezies auf Expansion (evolutionsbiologisch zwingedes Dogma) aus sind, wird diese Spezies früher oder später auf andere Gebiete expandieren und früher oder später den gesamten verfügbaren Raum übernommen und auch weitgehend angepasst haben.
Ob sie die dadurch entstehenden Verteilungskonflikter eher durch kriegerische Auseinandersetzung oder durch Kooperation beilegt ist relativ irrelevant, da die Verhaltensmuster bis dahin etabliert sind.
Hierzu sei zu sagen, dass wir beide Formen beherschen, es also zumindest naheliegen ist, dass auch sie beide Varianten im Verhaltensrepertoire haben.

Wer sich genauer mit dem Thema beschäftigen will, dem kann ich "Steel, Guns and Sperms" empfehlen, bzw. die deutsche Version "Arm und Reich" vom Untergang von Kulturen .

Wer meint meine Position sei zu allgememein und nicht zwingend auf andere Arten anwendbar, dem möchte ich nahelegen sich mal Ameisen oder Termiten anzuschauen. Obwohl sie Insekten sind, und somit phylogenetisch so weit von uns entfernt wie es (für höhere Lebewesen) nur geht, weisen sie alle diese Charakteristika auf. Sie bilden lokal verankerte Verbände, sie sind weitestgehend frei von Feinden, bzw. haben Strategien um diese wirkungsvoll zu bekämpfen. Sie betreiben "Ackerbau" (Termiten, Blattschneiderameisen) oder Viezucht (z.B. Blattläuse).
Sie verändern bzw. dominieren ihre Umwelt (Blattschneider, Treiberameisen, Termiten (mit Ihrem Bauten)) und was noch relevanter ist sie führen bereits richtige Kriege.

Die Frage die im Zweifel darüber entscheidet ob wir "nur" kulturell untergehen oder als biologische Rasse vernichtet werden hängt davon ab, wie gesättigt eine Zwivilisation ist, bzw. ob sie Ihren Wohlstnd durch Eroberung wirklich noch erhöhen kann, oder ob ob Ihr Wohlstand durch uns bedroht ist.

Deswegen war es ziemlich genial die Asgard aus STARGATE als aussterbende bzw. stagnierende Spezies zu zeichnen. Durch Eroberung hätten sie nichts gewonnen, sie waren ja nicht mehr expansiv und ihre Zvilisation war auch entsprechend gesättigt, keine Resourcenprobleme hohe Automatisierung und ja auch ein hoher moralischer Standard.

Wie Versus schon geschrieben hat, der wahre Wert ist am Ende der den bewohnbare Welten inne haben. zumindest mit der Einschränkung dass der technologische Stand die Ausbeutung von exoplanetaren Resourcen ermöglicht

Wie oben bereits angedeutet würde ich eine hohe Moral bzw. Ethik nicht ganz entwerten aber mit den Worten von Quark, "Sie sie dir an deine Menschen, sie sind freundlich, liebenswert, gastfreundlich und tolerant, aber nimm ihnen ihre warmen Häuser, ihre Replikatoren oder ihre Freiheit, und sie sind gefährlicher als ein wütender Klingone und hinterhältiger als der gemeinste Romulaner"!!
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15

Sonntag, 4. November 2012, 13:09

Re: Das Spiel mit den Genen

SO hab jetzt einen neuen Thread erstellt, Hauptthema Falling Skies und V die Besucher
Subthema wäre natürlich SInn und Unnsinn von Invasionen und wahrscheinlichste Vorkommensform ausseridischer Spezies.
;-)


Unter Filme und Serien.
Hoffe auf eine anregende Diskussion
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16

Sonntag, 4. November 2012, 13:16

Re: Das Spiel mit den Genen

Um hier halbwegs zum Thema zurückzukommen: Die erste Gentherapie außerhalb Chinas steht in der EU vor der Zulassung. Link
---
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Montag, 3. Dezember 2012, 15:55

Re: Das Spiel mit den Genen

Zitat von »"saibot"«

Um hier halbwegs zum Thema zurückzukommen: Die erste Gentherapie außerhalb Chinas steht in der EU vor der Zulassung. Link


Coole Info DANKE.

interesanter Ansatz, wenn das funktioniert, dürften die nächsten Therapien nicht weit sein.
Womit auch erst mal klar ist, welche Richtung eingeschlagen wird. Zuerst die Sachen wo die Heilung durch Eigenproduktion des Medikamentes realisiert wird.
Mal abwarten wann Diabetes dann durch Gentherapie geheilt oder zumindest gelindert wird.
Und vor allem, wann die EPO Grenzwerte erhöht werden müssen weil immer mehr Leistungssportler einen "natürlichen" EPO Gehalt von 300% des Normspiegels haben :mrgreen: :mrgreen:
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18

Montag, 3. Dezember 2012, 18:39

Re: Das Spiel mit den Genen

Auch sehr interessant: eine Gentherapie die das Altern verzögert.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1760691/
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