Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Honor Harrington Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Donnerstag, 14. Januar 2010, 21:00

Raketengondeln mit Impellerantrieb

Ich frage mich ob irgendetwas gegen Impellerantriebe in Raketengondeln spricht.
Es ist wohl kein größeres Problem an so eine Gondel ein paar Impelleringe und ein Spaltungsreaktor ranzuschrauben. oder ?
Schiffsgondeln dürften daür zwar zu klein sein (wären ja dort auch ziemlich witzlos) aber bei Systemverteidigungsgondeln spielt die größe eher eine zweitrangige Rolle. Die erste und einzige Verteidigung der Gondeln ist zwar die schwere aufspürbarkeit aber wenn der Feind die Gondeln bereits endeckt hat oder der Kommandant der Verteidigung die Gondeln schnell umpositionieren will wäre das doch Ideal.

Das einzige was mir einfällt was dagegen sprechen könnte ist das Weber vielleicht angst hat das dadurch die "Chemie" zerstört werden könnte. Denn wenn man zur Überlegung kommt das man diese Gondeln auch zum Angriff benutzen könnte und dann den Faden weiterspinnt...... irgendwann fliegen dann nur noch Impellergondeln, ihre Transporter und ein paar Feuerleitschiffe durch die Gegend....... :|


Verdammt ich brauch ne neue Tastatur
Für das Verbot von Eigenverbrauchsmengen bei Rauschmitteln.

Gegen die IP-Gängelung bei Wikipedia !

2

Freitag, 15. Januar 2010, 09:27

Re: Raketengondeln mit Impellerantrieb

moin.

Was die "Chemie" angeht, sehe ich das ähnlich wie DW ;)

Aber ansonsten sollte die Technik und die Einsatzdoktrinen nicht schwer zu entwickeln sein.
Wenn man einen Gongelleger dazu benutzt, vor einem Angriff ein paar BCs mit "Geleitgondeln" auszurüsten, die ihre Beschleunigung nicht senken, dann hätte man wohl eine sehr gute und präzise Möglichkeit einen Angriff aus zwei Richtungen zu starten.
Allerdings wäre es für jeden Gegner sehr einfach das zu kopieren, von daher wäre es wohl sinnvoll das aussen vor zu lassen...im Sinne der "Chemie" ;)

cya
____________________________________________________________
Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine nukleare Explosion verursacht."
StGB § 328 Abs. 2.3

3

Freitag, 15. Januar 2010, 17:58

Re: Raketengondeln mit Impellerantrieb

Spontan fällt mir erstmal die Kosten ein die dagegen sprechen würden, außerdem müssten die Gondeln dann sehr viel größer werden. Sollte der Angreifer die Gondeln bereits entdeckt haben nützen es nichts wenn sie Impeller haben, dieser macht sie eher noch einfacher zu Entdecken.
Admiral_Ravenheim aka DerUnsterbliche

Ich bin für ein Verbot von dihydrogen monoxide in Atmosphäre !

Eagleeye

Rear Admiral

Beiträge: 494

Wohnort: Halle/Saale

Beruf: Bibliothekar

  • Nachricht senden

4

Freitag, 15. Januar 2010, 21:32

Re: Raketengondeln mit Impellerantrieb

Dazu kommt noch, daß Impeller ja nicht alleine funktionieren: Du brauchst Fusionskraftwerke, um sie mit Energie zu versorgen. Damit kommst Du dann aber allmählich in Größenordnungen (Gondel, Impellerring, Energieversorgung), die vermutlich dicht an ein Pre-Shrike-LAC heranreichen. Da kann man auch gleich ein richtiges LAC bauen.
DRM (...) represent(s) an exercise in mindless stupidity that would shame any self-respecting dinosaur
Eric Flint; http://www.baens-universe.com/articles/principle
Random pithy quote: Never take life seriously. Nobody gets out alive anyway.. (jiltanith.thefifthimperium.com)

5

Freitag, 15. Januar 2010, 22:29

Re: Raketengondeln mit Impellerantrieb

Also die Shrikes haben kein Fusions-Kraftwerk :) aber im Prinzip hat du recht Eagleeye das ganze wird zu groß. Außerdem je größer der Impellerkeil ist um so größer muss der Sicherheitsabstand zwischen den Gondeln sein.
Admiral_Ravenheim aka DerUnsterbliche

Ich bin für ein Verbot von dihydrogen monoxide in Atmosphäre !

6

Mittwoch, 20. Januar 2010, 07:53

Re: Raketengondeln mit Impellerantrieb

moin.

Wenn die Impellergondeln nur mit Speicherringen für einen einst+ündigen Betrieb ausgerüstet wären, würden sich die Kosten in Grenzen halten, während das Einsatzprofil gewahrt bleibt.

Wenn ich so darüber nachdenke, finde ich ein Raketen-LAC ganz Interessant...also nicht wie ein ?Ferret?, sondern eher wie eine 30er-Gondel mit nem Sitz und nem Impeller...davon 500 Stück und jede Flotte ist Geschichte^^

cya
____________________________________________________________
Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine nukleare Explosion verursacht."
StGB § 328 Abs. 2.3

7

Sonntag, 24. Januar 2010, 22:33

Re: Raketengondeln mit Impellerantrieb

Da es enorm viel Energie kostet einen Impeller zu starten, würde solch eine motorisierte Gondel sowohl einen Reaktor als auch massig Speicherringe brauchen, nicht entweder-oder.
Was aber unter Umständen möglich wäre ist, dass sich mehrere Gondeln einen (dann logischerweise externen) Reaktor teilen um ihre Impeller zu starten und danach die Speicherringe für den Flug wieder aufzuladen, bevor sie dann abkoppeln und tatsächlich losfliegen.
Insgesamt halte ich aber von motorisierten Gondeln recht wenig. Zu teuer für die paar Raketen die man darin unterbringen kann.

8

Montag, 25. Januar 2010, 21:14

Re: Raketengondeln mit Impellerantrieb

moin.

Wenn du die Idee eines externen Reaktors aufwirfst, habe ich folgende Erwiederrung:

Eine Gondel mit 200 Raketen inkl Steuerungssysteme (Apollo u.ä.) die von einem richtig fetten SD abgesetzt wird.

Wenn ein SD so designt wird, das er eine Gondel im (Revolver)Trommel-Format hinten rauslassen kann, könnte man einfach in einem Schiff "einfach" 5-10 davon staffeln und die im Angriffsfall hinten rauswerfen.
gesteuert werden die dann über das Schiff, aber die wirklichen Lenkungssysteme sind an Bord der Gondeln selbst, die man wieder einsammeln kann.

Wenn man 5 (Bsp.) von diesen Schiffen hat, könnte man innerhalb einer relativ kurzen Zeit 8000-10000 Raketen absetzen und Verwirrungsmanöver (in Steuerreichweite) fahren und sich fast ausschließlich auf die Abwehr konzentrieren^^

Gespeist von den extern en Reaktoren (Mikrowellenverbindung) werden die Gondeln mit Energie versorgt.

cya
____________________________________________________________
Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine nukleare Explosion verursacht."
StGB § 328 Abs. 2.3

9

Freitag, 29. Januar 2010, 21:28

Re: Raketengondeln mit Impellerantrieb

Womit wir dann aber das Feld der motorisierten Gondeln verlassen hätten, und wieder zu Schiffen zurückgekehrt wären.
Riesige Gondeln sind wahrscheinlich wegen der notwendigerweise schmalen Durchlassöffnungen durch die Impellerringe unmöglich, ich habe mich aber schon lange gefragt wiso Schiffe volle 12 Sekunden pro gondel brauchen. In soweit würde ich dir also völlig Recht geben, eine höhere Auswurfgeschwindigkeit wäre wünschenswert.

AtlanVIII

Rear Admiral

Beiträge: 318

Wohnort: Arget

Beruf: Spacecraft Controller am deutschen Raumfahrtkontrollzentrum in Oberpfaffenhofen

  • Nachricht senden

10

Donnerstag, 4. Februar 2010, 13:14

Re: Raketengondeln mit Impellerantrieb

bei dem bild hier:



ist mir der gedanke gekommen warum baut man nicht ne sd schneidet die mitte raus packt den freien raum mit abwerfbaren raketengondeln voll und gut is?

der Gondelträger wirft die gondeln ab ist danach viel leichter d.h. seine kompensatoren dürften dann ja auch mehr aushalten also dreht er mit hohen werten ab und bringt sich ausser reichweite

aufm weg lässt er immer mal wieder ne com boje fallen und so können die gondeln mittels apollo auch schön weitergesteuert werden zusätzlich könnten dann auch das eine oder andere apollo geschwader dem einen oder anderen linienschiff zugeteilt werden die eh ins gefecht fliegen

die effizienz der raketen wird sicher nicht so dolle sein wie die von schiffen die in kampfreichweite sind aber bei der menge an sprengköpfen isses glaub ich dann nimma so interessant
das trägerschiff dürfte von der entwicklungszeit her auch nicht so wild sein
von der bauzeit eh nicht
(Ehe)Drachenbändiger

11

Donnerstag, 4. Februar 2010, 14:42

Re: Raketengondeln mit Impellerantrieb

Die Kompensatoreffektivität ist nicht abhänig vom Gewicht sondern vom Volumen des Felders das er erzeugen muss :!:
Admiral_Ravenheim aka DerUnsterbliche

Ich bin für ein Verbot von dihydrogen monoxide in Atmosphäre !

AtlanVIII

Rear Admiral

Beiträge: 318

Wohnort: Arget

Beruf: Spacecraft Controller am deutschen Raumfahrtkontrollzentrum in Oberpfaffenhofen

  • Nachricht senden

12

Donnerstag, 4. Februar 2010, 17:14

Re: Raketengondeln mit Impellerantrieb

ok sorry missverständnis grad :) zu viel anderes sf zeug gelesen in letzter zeit

ok aber selbst dann dürfte der leere träger relativ einfach einen kurs einschlagen können der ihn aus der gefahrenzone rausbringt

vorrausgesetzt er setzt seine fracht rechtzeitig ab
(Ehe)Drachenbändiger

13

Dienstag, 9. März 2010, 11:41

Re: Raketengondeln mit Impellerantrieb

Eine Raketengondel mit Impellerantrieb, Reaktor, Speicherringen und Mannschaft gibt es bereits - man nennt es Raumschiff ;)

Das ist so wie bei real existierenden Waffensystemen - mich hat auch schonmal einer gefragt, warum man eigentlich nicht riesige Kampfpanzer mit 2 Meter Panzerstärke und 20cm-Kanonen baut... als Vorbild wurde doch tatsächlich dieses deutsche WK2-Fiasko von "Landkreuzer" angeführt. Meine Antwort war ganz einfach: "Weils sich nicht bewegen lässt! Und Panzer sind ein Kompromiss aus Panzerung, Feuerkraft und Beweglichkeit."

Bei den Raketengondeln isses das selbe: Die Dinger sind ursprünglich eine Verstärkung für bemannte Schiffe, ein Kompromiss - leicht und schnell zu bauen, billig, effektiv und vielseitig verwendbar, gleichzeitig aber so einfach, dass man sie jederzeit wegwerfen kann. Also ein Kompromiss aus Feuerkraft und Quantität. Sie sind einfach eine billige Plattform, um mehr Raketenwerfer gleichzeitig auffahren zu können. Gerade das macht die SD-Ps ja so effektiv - raus mit den Dingern, ausrichten, feuern und vergessen. Wenn man da jetzt anfängt, Extras einzubauen, erhöht sich die Produktionszeit, sie werden teurer, schwieriger zu warten und am Ende hat man eine hochspezialisierte, schiffsähnliche Plattform, die nur unter ganz bestimmten Bedingungen einsetzbar ist - zum Beispiel nur von einem SD. Und was machen die Zerstörer in der Zwischenzeit? Dann hat man das Gondeläquivalent zum Landkreuzer, Jagdtiger und ähnlichen realen Sackgassen der Waffentechnologie.

Bei guten Waffensystemen gilt sowieso der Grundsatz: So komplex, wie es unbedingt sein muss und so einfach, wie es nur geht.


Ein Grund, warum die Gondel-SDs so lange warten, bis die nächste Salve rausgeworfen wird, könnten die Impeller der Raketen sein - die Raketen sind in den Gondeln extrem dicht gepackt und die Gondeln selbst sitzen auch direkt nebeneinander - wenn man da einfach die Raketen rausdrückt und die Impeller aktiviert, geht alles hoch. Die Gondeln zeigen außerdem beim Ausschleusen nicht in die gleiche Richtung.

Also müssen die Gondeln sich erst voneinander lösen und richtig positionieren. Dafür brauchen sie Platz und sie treiben ja hinter dem Schiff, das sie abgeworfen hat her. Also muss man zwischen den einzelnen "Paketen" Platz lassen, damit die sich nicht in die Quere kommen. Und jedes Paket braucht auch Platz, um seine Raketen auszubreiten, damit die Platz für ihre Impeller haben.


Und gegen diesen "Streubomben-SD", der einfach ein großes Loch in der Mitte hat wie dieser Frachthubschrauber gibts auch ein Argument: Wo soll er denn die Gondeln hinwerfen? Oben und unten sitzt das Impellerband, rechts und links sind die Seitenschilde, für nach vorne müssten die Gondeln beschleunigen. Es bleibt nur der Weg nach hinten. Zudem braucht er vorne und hinten einen Impellerraum für die Impellerringe. Also macht ein Loch in der Mitte keinen Sinn - das schwächt nur die Struktur und Gondel-SDs sind sowieso schon durch den Hohlkern strukturell schwächer als gondellose SDs. Wieder so ein Kompromiss.
---------------------------------------

To strive, to seek, to find, and not to yield.

Mein Handeln ist nicht hochgradig vorschriftswidrig. ICH bin hochgradig vorschriftswidrig.

Icaraene

Ensign

Beiträge: 55

Wohnort: Weiterstadt

Beruf: Student

  • Nachricht senden

14

Mittwoch, 23. Juni 2010, 14:51

Re: Raketengondeln mit Impellerantrieb

Da kann ich Isvarin nur zustimmen, je einfacher ein Waffensystem ist desto leichter ist es zu bedienen und zu warten, bzw. es ist weniger störanfällig.

Meiner Meinung nach ist es sinnvoller Plattformen wie die havenitische "Moriaty" zu Bauen. Also etwas, dass gleichzeitig sehr viele Gondeln steuern kann. Allerdings nicht auf CA- Basis, sondern auf Basis eines SD. Eventuel kombiniert mit ein Paar Minenlegern oder Depotschiffen als "Gondelwerfern". Auf diese Weise könnte man relativ kostengünstig eine sehr große Zahl an Gondeln abfeuern. Natürlich ist diese Methode auch sehr anfällig, gegen feindlichen Beschuss.

Außerdem braucht man mittlerweile gar keine Gondeln mit Impellerantrieb mehr, da die Neuen "Apollo- Raketen", durch die Überlichtkommunikation und die Merhstufenantriebe, sowieso schon eine gigantische Reichweite haben.
Herr, gib mir die Kraft Dinge zu verändern, die ich ändern kann.
Gib mir die Geduld, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
(Schwäbischer Abt Öttinger ca. 1750)

Es gibt mehr Leute, die kapitulieren,
als solche, die scheitern.
(Henry Ford, US-amerikanischer Automobil-Industrieller)

15

Donnerstag, 24. Juni 2010, 08:41

Re: Raketengondeln mit Impellerantrieb

Zitat von »"Icaraene"«

Meiner Meinung nach ist es sinnvoller Plattformen wie die havenitische "Moriaty" zu Bauen. Also etwas, dass gleichzeitig sehr viele Gondeln steuern kann. Allerdings nicht auf CA- Basis, sondern auf Basis eines SD. Eventuel kombiniert mit ein Paar Minenlegern oder Depotschiffen als "Gondelwerfern". Auf diese Weise könnte man relativ kostengünstig eine sehr große Zahl an Gondeln abfeuern. Natürlich ist diese Methode auch sehr anfällig, gegen feindlichen Beschuss.


Moriarty als SD? Soll das heißen, die "verwundbare", immobile Moriarty-Version in SD-Größe? ... Also, die gute Shannon Foraker folgt ja offenbar dem Grundsatz "Klotzen, nicht kleckern!", aber die Salvendichte, die so ein Ding schon mit Havie-Tech feuern könnte, die bräuchte man nur in Schlachten wie Manticore Eins oder so ... und solche Megaschlachten sind selten - ergo: Ressourcenvergeudung durch Überkapazität. Die Kreuzergröße kann über 34 000 Raketen feuern - in SD-Format könnten dann ~ 175 000 Raketen oder so gesteuert werden... mit manticoranischer Feuerleittechnik wären es dann wohl 500 000 :shock: Was gegen die SD-Größe spricht: Wie will man das zum Einsatzort bringen? Schon das normale Moriarty besteht aus zwei Teilen, die mit Frachtern ins Bestimmungssystem gebracht und dort montiert werden. Der Aufwand wäre bei SD-Format um ein Vielfaches höher. Und der Einbau in spezielle Feuerleit-SDs mit massig Nahbereichsabwehr ist ja Forakers "Ursprungsidee" - diese verwundbare Version resultiert aus der Dringlichkeit, mit der das System eingeführt wurde... und die RHN wird sie wohl nicht für immer benutzen, sondern nach Lovat so schnell wie möglich auf die SD-Version umsteigen.

Die Idee mit den "Gondelwerfern" gibts auch schon: Die Erewhonisch-Mayanische (Ich nenn die "Noch"-Sollys im Maya-Sektor einfach vorläufig so) Marksman-Klasse, die mit den Raketenträgern der Masquerade-Klasse zusammenarbeitet (In der Wiki unter Erewhon Navy zu finden) - die Masquerade wirft, die Marksman steuert ... Voila: Ein "leichter" Kreuzer, der mit 60 Raketen pro Salve aufwartet... nehmen wir einfachheitshalber die klassische "Verdopplung", dann sind das pro BC 120, pro BB 180, pro DN 240 und pro SD 300 Raketen (wenn sowas je gebaut wird).

Die RMN barucht sowas halt alles nicht, weil sie die beste Technik hat. Wofür die anderen zwei Schiffe brauchen, bringt die RMN eines mit und das sackt dann die beiden anderen ein ^^
---------------------------------------

To strive, to seek, to find, and not to yield.

Mein Handeln ist nicht hochgradig vorschriftswidrig. ICH bin hochgradig vorschriftswidrig.

16

Donnerstag, 24. Juni 2010, 10:44

Re: Raketengondeln mit Impellerantrieb

Icaraene meint wahrscheinlich Moriaty-Technik in einem mobilen SD, statt der Station.
Admiral_Ravenheim aka DerUnsterbliche

Ich bin für ein Verbot von dihydrogen monoxide in Atmosphäre !

Icaraene

Ensign

Beiträge: 55

Wohnort: Weiterstadt

Beruf: Student

  • Nachricht senden

17

Donnerstag, 24. Juni 2010, 12:32

Re: Raketengondeln mit Impellerantrieb

Zitat von »"Admiral_Ravenheim"«

Icaraene meint wahrscheinlich Moriaty-Technik in einem mobilen SD, statt der Station.


Genau richtig geraten!

Moriaty als Immobile Plattform bringt nichts, zu anfällig, zu leicht zu treffen etc.. Aber es geht ja nicht darum riesige Salven zu steuern, sondern die Systemsicherung zu perfektionieren. Man bräuchte dann zur Sicherung eines Systems nur 3 Steuerschiffe (als Redundanz) die Unnmengen von Gondeln steuern könnten oder von Raketenträgern unterstützt werden, billiger als große Flotten von anderen Schiffen.

@ Isvarin
Die Raketenträger des Maya-Sektors hatte ich ja ganz vergessen. :oops:
Herr, gib mir die Kraft Dinge zu verändern, die ich ändern kann.
Gib mir die Geduld, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
(Schwäbischer Abt Öttinger ca. 1750)

Es gibt mehr Leute, die kapitulieren,
als solche, die scheitern.
(Henry Ford, US-amerikanischer Automobil-Industrieller)

18

Donnerstag, 24. Juni 2010, 14:10

Re: Raketengondeln mit Impellerantrieb

Zitat von »"Icaraene"«

Zitat von »"Admiral_Ravenheim"«

Icaraene meint wahrscheinlich Moriaty-Technik in einem mobilen SD, statt der Station.


Genau richtig geraten!

Moriaty als Immobile Plattform bringt nichts, zu anfällig, zu leicht zu treffen etc.. Aber es geht ja nicht darum riesige Salven zu steuern, sondern die Systemsicherung zu perfektionieren. Man bräuchte dann zur Sicherung eines Systems nur 3 Steuerschiffe (als Redundanz) die Unnmengen von Gondeln steuern könnten oder von Raketenträgern unterstützt werden, billiger als große Flotten von anderen Schiffen.

@ Isvarin
Die Raketenträger des Maya-Sektors hatte ich ja ganz vergessen. :oops:


Genau das wollte Admiral Foraker ja bauen, das wird also kommen. Macht ja auch mehr Sinn, dann wird Moriarty auch offensiv.


Ach, und noch was Persönliches nebenher: Da fehlt das zweite a in Isvarian ;)
---------------------------------------

To strive, to seek, to find, and not to yield.

Mein Handeln ist nicht hochgradig vorschriftswidrig. ICH bin hochgradig vorschriftswidrig.

Icaraene

Ensign

Beiträge: 55

Wohnort: Weiterstadt

Beruf: Student

  • Nachricht senden

19

Donnerstag, 24. Juni 2010, 14:52

Re: Raketengondeln mit Impellerantrieb

Ups, :oops: Tschuldigung!

Ja könnte durchaus sein das so was noch kommt.
Herr, gib mir die Kraft Dinge zu verändern, die ich ändern kann.
Gib mir die Geduld, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
(Schwäbischer Abt Öttinger ca. 1750)

Es gibt mehr Leute, die kapitulieren,
als solche, die scheitern.
(Henry Ford, US-amerikanischer Automobil-Industrieller)

Blattfänger

Lieutenant jg.

Beiträge: 124

Wohnort: Rostock

Beruf: Wissenschaftler

  • Nachricht senden

20

Freitag, 29. Juni 2012, 14:12

Re: Raketengondeln mit Impellerantrieb

Zitat von »"Isvarian"«

Zitat von »"Icaraene"«

Zitat von »"Admiral_Ravenheim"«

Icaraene meint wahrscheinlich Moriaty-Technik in einem mobilen SD, statt der Station.


Genau richtig geraten!

Moriaty als Immobile Plattform bringt nichts, zu anfällig, zu leicht zu treffen etc.. Aber es geht ja nicht darum riesige Salven zu steuern, sondern die Systemsicherung zu perfektionieren. Man bräuchte dann zur Sicherung eines Systems nur 3 Steuerschiffe (als Redundanz) die Unnmengen von Gondeln steuern könnten oder von Raketenträgern unterstützt werden, billiger als große Flotten von anderen Schiffen.

@ Isvarin
Die Raketenträger des Maya-Sektors hatte ich ja ganz vergessen. :oops:


Genau das wollte Admiral Foraker ja bauen, das wird also kommen. Macht ja auch mehr Sinn, dann wird Moriarty auch offensiv.


HAT sie doch gebaut !!!!

Nennt sich Superdreadnought der Temeraire Klasse
Krieg ist die Fortsetzung der menschlichen Idiotie mit anderen Mitteln (Gabor Steingart)

Nichts, was ein Mensch sich auszudenken in der Lage ist, kann so unwahrscheinlich, unlogisch oder hirnrissig sein, als dass es nicht doch ein anderer Mensch für bare Münze halten und diese vermeintliche Wahrheit notfalls mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen wird.