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Mittwoch, 1. September 2010, 17:35

Re: Her Majesty's Battlestar

Beim Thema Aufklärung möchte ich jetzt mal ein echtes Gespräch zwichen einem Flugzeugträger Kapitän und eine Leuchturmwärter einwerfen:


Spanier: Hier spricht A853 zu ihnen, bitte ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden ... Sie fahren direkt auf uns zu, Entfernung 25 nautische Meilen ...

Amerikaner: Wir raten ihnen, ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

Spanier: Negative Antwort. Wir wiederholen: ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden.

Amerikaner: (eine andere amerikanische Stimme) Hier spricht der Kapitän eines Schiffes der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika zu ihnen. Wir beharren darauf: Ändern sie sofort ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.

Spanier: Dies sehen wir weder als machbar noch erforderlich an, wir empfehlen ihnen ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

Amerikaner: (stark erregter befehlerischer Ton) Hier spricht der Kapitän Richard James Howard, Kommandant des Flugzeugträgers "USS Lincoln" von der Marine der Vereinigten Statten von Amerika, das zweitgrößte Kriegsschiff der nordamerikanischen Flotte. Uns geleiten zwei Panzerkreuzer, sechs Zerstörer, fünf Kreuzschiffe, vier U-Boote und mehrere Schiffe, die uns jederzeit unterstützen können. Wir sind in Kursrichtung persischer Golf, um dort ein Militärmanöver vorzubereiten und im Hinblick auf eine Offensive des Iraq auch durchzuführen. Ich rate Ihnen nicht ... ich befehle ihnen Ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern!!! Sollten Sie sich nicht daran halten, so sehen wir uns gewzungen die notwendigen Schritte einzuleiten, die notwendig sind um die Sicherheit dieses Flugzeugträgers und auch die dieser militärischen Streitmacht zu garantieren. Sie sind Mitglied eines allierten Staates, Mitglied der NATO und somit dieser militärischen Streitmacht ... Bitte gehorchen Sie unverzüglich und gehen Sie uns aus dem Weg!

Spanier: Hier spricht Juan Manuel Salas Alcántara. Wir sind zwei Personen. Uns geleiten unser Hund, unser Essen, zwei Bier und ein Mann von den Kanaren, der gerade schläft. Wir haben die Unterstützung der Sender Cadena Dial von la Coruna und Kanal 106 als Maritimer Notruf. Wir fahren nirgendwo hin, da wir mit ihnen vom Festland aus reden. Wir befinden uns im Leuchtturm A-853 Finisterra an der Küste von Galizien. Wir haben eine Scheißahnung welche Stelle wir im Ranking der spanischen Leuchttürme einnehmen. Und sie können die Schritte einleiten, die sie für notwendig halten und auf die sie geil sind, um die Sicherheit ihres Scheiß-Flugzeugträgers zu garantieren, zumal er gleich gegen die Küstenfelsen Galiziens zerschellen wird, und aus diesem Grund müssen wir darauf beharren und möchten es ihnen nochmals ans Herz legen, das es das Beste, das Gesündeste und das Klügste für sie und ihre Leute ist, nämlich ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.
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22

Donnerstag, 2. September 2010, 00:07

Re: Her Majesty's Battlestar

Die Geschichte gibt es auch mit einem Leuchtturm in Kanada, dürfte also eher eine moderne Sage sein. :D

Ich hab die Diskussion nur kurz überflogen, aber ihr sollte aufpassen mit den Entfernungseinheiten zwischen Meilen und Nautischen Meilen besteht ein Unterschied.
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23

Donnerstag, 2. September 2010, 11:30

Re: Her Majesty's Battlestar

@ Versus. Die Geschichte ist lustig enthält aber mehrere Bugs, ich kenne sie in zwei weiteren Versionen, eine mit einem Leuchtturm in Neufundland, eine mit nem US Kreuzer und Leuchtturm in der Nähe von Irland (letztere ist ein Werbespot für elektronische Seekaten)
Ich halte sie auch für eine moderne Legende, ich würds den Amis aber zutrauen.
@ Admiral: Da das ganze Thema eher maritim war bin ich von der im Bereich der See und Luftfahrt üblichen Seemeile ausgegangen diese entsricht 1852m was wiederum der Länge einer Bogenminute auf einem Großkreis auf der Erde entspricht.
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24

Donnerstag, 2. September 2010, 12:22

Re: Her Majesty's Battlestar

Wobei das jetzt irgentwie am Thema vorbei geht. Denn Flugzeugträger haben hier im Wasser eine ganz andere Bedeutung, und vorallem eine ganz andere Stückzahl. Ob 1 russischer Gemichtwarenflugzeugträger jetzt als Beispiel dienen kann wage ich einfach mal zu bezweifeln.

Aber wie sich daraus ableiten läßt, kommt es halt immer auf die nötigen Einsatzprofile an. Und da würde so nen Battlestar ja nur Sinn machen als quasi einzel Außenposten far far away. Wo die SD flexibler sein muß, und Aufgaben von Zoll, Kreuzer und leichter systemverteidigung mitmachen muß. Aber da es ja von den Stückzahlen so ist, das man deutlich mehr SDs und Kreuzer ect besitzt macht dieses Prinziep einfach keinen Sinn.

25

Donnerstag, 2. September 2010, 17:21

Re: Her Majesty's Battlestar

es kmmt auch auf die Kosten an. Wenn einem nicht gerade ein Heißer Krieg ins Haus steht, dann wird man sich der Preiswerteren Variante durchaus hingeszogen fühlen. Und Zwei Schiffe sind bei gleicher Tonnage Teurer als eins. Größere Navys dürften vielleicht dennoch die mehrschiffvariante wählen weil sie die Erforderlichen Stückzahlen haben und so etwas flexibler agieren können. Aber kleine Flotten die alles brauchen, sich aber nicht alles leisten können werden da bestimmt rüberschielen. Und nach Yavin IV hies es das da die Tonnage einer Typichen Navy für Friedenszeiten zerstört wurde. Wahrscheinlich geht das eher in richtung SDF´s gibt uns aber einen hinweis darauf, was so eine "Typiche" Navy für Recoursen und Bedürfnisse hat.
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26

Donnerstag, 2. September 2010, 23:18

Re: Her Majesty's Battlestar

Aber wieso sollen kleine Navys, die "alles brauchen, sich aber nicht alles leisten können" ausgerechnet auf sauteure Kombi-SDs setzen?

WOFÜR brauchen sie denn sowas überhaupt??

Welchen logischen Grund sollte eine Hinterhofnavy haben, sich solche Klötze ans Bein zu hängen?

Berücksichtigt mal die grundsätzlichen "Einsatzprofile" - gegen wen tritt denn eine "kleine Navy" an? Gegen die lokale Supermacht? Wohl kaum. Kleine Navys kämpfen - wenn überhaupt - gegen andere kleine Navys und Piratengeschwader und wenn "sie sich nicht alles leisten können", dann stehen SDs ganz oben auf der "Zu teuer!"-Liste. Oder warum hat die GSN sich nie einen SD ins System gestellt, als sie noch die masadanischen Irren im Nachbarsystem sitzen hatten? Ganz einfach - das Ding wäre zu teuer gewesen und die Infrastruktur dafür auch. So ein SD frisst ja auch Unmengen an logistischen und personellen Ressourcen - allein schon die Reparaturwerft, die man für so ein Ding braucht.


Da macht es eher Sinn, die "mayanisch-erewhonische" Lösung mit den Feuerleitkreuzern und Munitionstendern zu verfolgen - und LACs lassen sich auch von umgebauten Frachtern starten. Das dürfte wesentlich billiger und einfacher umzusetzen sein.
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To strive, to seek, to find, and not to yield.

Mein Handeln ist nicht hochgradig vorschriftswidrig. ICH bin hochgradig vorschriftswidrig.

27

Sonntag, 5. September 2010, 10:00

Re: Her Majesty's Battlestar

Zitat von »"Isvarian"«


Oder warum hat die GSN sich nie einen SD ins System gestellt, als sie noch die masadanischen Irren im Nachbarsystem sitzen hatten?


Grayson hatte vor der Allianz als schwerste Einheit gerademal EINEN schweren Kreuzer.
Allgemaien war die GSN dafür das Grayson in solchen Maße von seiner Orbitalindustrie abhängig war und von ihren verrückten Nachbarn ständig bedroht wurden eine extrem kleine und alte Navy. Der Aufwuchs seit dem Allianzschluss wurde von Weber immer mit der starken Orbitalindustrie erklärt, mich würde vielmehr interessieren warum die GSN vor der Allianz so klein war.
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28

Sonntag, 5. September 2010, 13:13

Re: Her Majesty's Battlestar

Zitat von »"DestroyerJoe"«

Grayson hatte vor der Allianz als schwerste Einheit gerademal EINEN schweren Kreuzer.
Allgemaien war die GSN dafür das Grayson in solchen Maße von seiner Orbitalindustrie abhängig war und von ihren verrückten Nachbarn ständig bedroht wurden eine extrem kleine und alte Navy. Der Aufwuchs seit dem Allianzschluss wurde von Weber immer mit der starken Orbitalindustrie erklärt, mich würde vielmehr interessieren warum die GSN vor der Allianz so klein war.


Die "Austin Grayson" war sogar nur ein Leichter Kreuzer - und über 30 Jahre alt.

Und der Grund, warum die GSN so klein war, ist schnell aufgelistet:

1) War die Technik veraltet, die Mannstunde also unproduktiver - was die Kosten erhöht hat.
2) War die GSN eine Systemverteidigungsnavy
3) Mussten die Graysons ihr Bruttosystemprodukt dafür aufwenden, nicht von ihrem eigenen Planeten vergiftet zu werden, es war also weniger Geld für Schiffe da
4) Hatten die Masadaner auch nicht viel mehr zu bieten - wobei sie den Wettlauf langfristig gewonnen hätten, aber um den Preis eines finanziell ruinierten Endicott-Systems

Den Nachbrenner-Aufstieg konnte die GSN dann dadurch hinlegen, dass durch die neue Technik die einzelne Mannstunde viel produktiver wurde... und wenn man dann viele Werftarbeiter hat...
Und natürlich hat man genau erkannt, wie viel gefährlicher die VFH ist - und dementsprechend reagiert.
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29

Sonntag, 5. September 2010, 20:53

Re: Her Majesty's Battlestar

Grayson war arm, auf einem Planeten der der Bewohner größter Feind war und uninteressant für jeden, BIS der Krieg Manticore/Haven beide parteien dazu trieb, die geografische Lage auszubaldowern, wobei Haven sich für Masada, Manticore für die Graysons entschied.

Wirtschaftliche Anleihen des zu diesem Zeitpunkt sehr wohlhabenden und noch nicht durch Kriegssteuern belasteten SKM, dazu "geschenkte" Kredite in sehr hohen Bereichen, investitionsanreize vom feinsten.
Die Mantis hatten einfach Blut geleckt und Grayson konnte nur gewinnen. Anders als bei den Snobs in Manticore wussten die Graysons eben durch Masada ganz genau, was Sache ist, wenn Krieg droht oder iss. Und deshalb haben die gebaut, gewerkelt und geschuftet. Einsparungen, die Grayson Sky Domes mit der Kuppeltechnik noch dazu gebracht hat, haben zu viel höheren Wirtschaftsquoten geführt und der Lebensstandard in Grayson war nie so hoch wie in Manticore, obwohl selbst der sehr angestiegen ist.

Ich würds mal so beziffern: wenn du so gut wie ganz unten liegst und man dir richtig die Finanzspritze und das Know How gibst, dann kannst du nur wie ne Rakete abheben.

30

Dienstag, 7. September 2010, 15:19

Re: Her Majesty's Battlestar

SD sind teuer und um gegen Haven oder die Andies bestehen zu können braucht einige Geschwader SD. Oder wie Parnell am Anfang von OBS sagte hatten die Systeme an der Grenze zur VRH trotz der Rüstungsprogramme nichts was die Volksflotte nicht mit einem Kampfverband (keine Flotte) ausschalten könnte.
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31

Freitag, 15. Juni 2012, 17:55

Re: Her Majesty's Battlestar

Also von den Schwächen eines solchen Battlestars mal abgesehen gibt es einen sehr guten Grund diese zu bauen!!
Es ist derselbe Grund warum alle Seiten zu Anfang Drednoughts gebaut haben.

Präsenz!!! Mit einer solchen Einheit kann man wunderbar Präsenz zeigen, und zum Teil die Aufgaben von Schlachkreuzern und Grosskampfschiffen übernehmen und mit 2DNs kann man ja auch an 2 Orten sein mit 1 SD nicht!

Man kann z.B. mit einer Einheit ein kleineres System gegen Kreuzerraids und Raids mit Grosskampschiffen decken. Oder anders gesagt dieses Schiff ist seine eigene "Fleet-in-Beeing".

Durch die LACs kann es im Raum operieren das System kontrollieren und Nahaufklärung einkommender Schiffe durchführen. Durch die Möglichkeit schwere Raketensalven zu feuern kann es alles angreifen was die Lacs nicht zerlegen können bzw. die Angriffe verstärken. Der Gegner muss also mindestens 1 SD-P und 1 LAC Träger ins System bringen um 1 SDLC zu toppen.

Zu dem Beispiel mit der Kusnezow möchte ich folgendes anmerken.
Dieses Schiff war nicht umsost als KREUZER klassifiziert. Und sie sollte ja eigene Kampfgruppen in der Abwehr unterstützen wobei gerade die Flugzeugträger der Amerikaner eine Kampfgruppe haben um SICH zu schützen.
Die Operationsdoktrinen waren sowas von weit ausseinander. Und für einen modernen Flugzeugträger der Nimitz Klasse von 100kT kannst du locker mal 2 Kusnezow bauen. Und die kannst du aufteilen und autonom operieren lassen einen Nimitz-Träger nicht.

Und zu den angeblichen potentenziellen Abwerradien.....
Stellt euch einfach mal die Frage warum eine TRÄGERKAMPFGRUPPE im allgemeinen aus dem Träger, 1 Uboot und 3-6 Zerstörern/Kreuzern besteht.
selbst 150-300 nautische Meilen Radius sind schwer zu überwachen, und Schiffe sind noch schwerer in dem Bereich zu bekämpfen. Auch ein Kampfjet braucht mal eben 30 min um 600 km zu durchfliegen. Und auch wenn die AWACs aufgrund ihrerer Flughöhe mit ihrem Radar weiter schauen können setzt sowohl ihr Treibstoffbedarf als auch die Erdkrümmung ihrer Beobachtungsfähigkeit erhebliche Grenzen 4000km gelten nämlich für die LANDGESTÜTZTE VARIANTE.
Und eine Jägerrotte wird einen Awacs der sich zu weit vom Träger entfernt auch zerstören können bevor seine Freunde ihm zu Hilfe kommen, sodass die Aufklärung dannn nur noch mit den Sensoren in der Luft befindlichen Kampfflugzeuge oder dem Schiffsradar erfolgen können. Und auch wenn das Radar über den Horizont schauen kann, mehr als 150-200 km sind gegen SCHIFFE im allgemeinen nicht drin. Zwar kann z.B. die F-124 Flugzeuge bis 400km ausmachen bekämpfen kann sie die aber auch erst bei ca. 100km und das eine Lufabwehrfregatte.

So jetzt hab ich leider keine Zeit mehr :-( Nur noch am Rande vielleicht nicht mit den Vergleichen zur aktuellen nassen NAVY übertreiben. Denn ansonsten wären KATANAS nämlich das Äquivalent zu AEGIS-Schiffen, was das skizzierte Konzept nur noch SINNVOLLER machen würde!! :P
Krieg ist die Fortsetzung der menschlichen Idiotie mit anderen Mitteln (Gabor Steingart)

Nichts, was ein Mensch sich auszudenken in der Lage ist, kann so unwahrscheinlich, unlogisch oder hirnrissig sein, als dass es nicht doch ein anderer Mensch für bare Münze halten und diese vermeintliche Wahrheit notfalls mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen wird.

32

Samstag, 16. Juni 2012, 15:00

Re: Her Majesty's Battlestar

Soweit ich weis sind die Russichen Träger nur aus Seerechtgründen als Flugdeckreuzer deklariert weil sie ansonsten nicht durch die Türkiche Seestarße dürften. Auch liegt das aufgabenspektrum der Amerikanichen und Russichen Flugzeugträger weit auseinander. Die Amerikaner wollen mit ihren Trägern irgendwo hin schwimmen und dort irgend einem beliebigen Land die Seele aus dem Leib bomben. Die Russichen Träger sind dazu da die Amerikanichen Flugzeugträger auszuschalten.
So ähnlich sieht es auch mit den Trägerkampfgruppen aus. Viele der Schiffe der Amerikanichen Verbände sind zu Landeperation oder "Seeüberlegenheits" Funtionen da und mehr aus praktichen Gründen der Flugzeugträgergruppe zugeteilt. Die Russen wollten vor allem die Amerikaniche Marine ausschalten was sich inder Zusammensetzung der Kampfgruppe und der Flugzeuge wiederspiegelte (Su-33 Luftüberlegenheitsjäger zur ausschaltung der Flugzeuge der Amerikanichen Träger).
Und was die Luftbekämpung angeht, es gibt Luft abwehr Rakten welche aus dem Stand mit 300 Kilometern zu buche schlagen.
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33

Samstag, 16. Juni 2012, 19:06

Re: Her Majesty's Battlestar

Also zum Präsenz zeigen braucht man so nen Monster aber nicht.
Ne LAC Basis und paar Gondeln erreichen das selbe, sind aber viel billiger...und jeder Angreifer der damit fertig wird, hätte mit einem einzelnen "Battlestar" auch keine Probleme.
Wenn du aber mehrere Battlestars pro System einsetzt, dann kannst auch direkt SD + CLAC schicken.


Zitat von »"Blattfänger"«

Also von den Schwächen eines solchen Battlestars mal abgesehen gibt es einen sehr guten Grund diese zu bauen!!
Es ist derselbe Grund warum alle Seiten zu Anfang Drednoughts gebaut haben.

Präsenz!!! Mit einer solchen Einheit kann man wunderbar Präsenz zeigen, und zum Teil die Aufgaben von Schlachkreuzern und Grosskampfschiffen übernehmen und mit 2DNs kann man ja auch an 2 Orten sein mit 1 SD nicht!
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34

Montag, 18. Juni 2012, 08:53

Re: Her Majesty's Battlestar

Zitat von »"Versus"«

Soweit ich weis sind die Russichen Träger nur aus Seerechtgründen als Flugdeckreuzer deklariert weil sie ansonsten nicht durch die Türkiche Seestarße dürften. Auch liegt das aufgabenspektrum der Amerikanichen und Russichen Flugzeugträger weit auseinander. Die Amerikaner wollen mit ihren Trägern irgendwo hin schwimmen und dort irgend einem beliebigen Land die Seele aus dem Leib bomben. Die Russichen Träger sind dazu da die Amerikanichen Flugzeugträger auszuschalten.
So ähnlich sieht es auch mit den Trägerkampfgruppen aus. Viele der Schiffe der Amerikanichen Verbände sind zu Landeperation oder "Seeüberlegenheits" Funtionen da und mehr aus praktichen Gründen der Flugzeugträgergruppe zugeteilt. Die Russen wollten vor allem die Amerikaniche Marine ausschalten was sich inder Zusammensetzung der Kampfgruppe und der Flugzeuge wiederspiegelte (Su-33 Luftüberlegenheitsjäger zur ausschaltung der Flugzeuge der Amerikanichen Träger).
Und was die Luftbekämpung angeht, es gibt Luft abwehr Rakten welche aus dem Stand mit 300 Kilometern zu buche schlagen.


Ja das ist auch einer der Gründe aber wesentliches Merkmal ist, wie du selber gesagt hast, dass ihre Aufgabe in der Neutralisation der amerikanischen Träger liegt, womit Ihnen dieselbe Doktrin zugrundeliegt wie den havenitischen LAC-Trägern, nämlich Abschirmung.
Bei den Lufabwehrsystemen musst du schauen ob es sich um Boden oder Lufgestützte Systeme handelt. viel wichtiger ist hier aber die Fähigkeit bordgestützer Antischiffsraketen mit 500km Reichweite, die auf den Luftdeckkreuzern laffetiert waren und wesentlich schwerer sind, als die die ein Flugzeug tragen kann. Währen die Jäger also eine Bedrohung der Flugzuege bzw. der AWACs darstellten,banden sie einen Großteil dieser Flugzeuge welche somit nicht mehr zur vorgeschobenen Verteidigung gegen die Anti-Schiffsraketen zur verfügung standen. Weiterhin konnten diese Flugzeuge die Raketen einweisen bzw. Aufklären ohne dass der Kreuzer seine Position durch aktive Ortung preisgeben muss, ähnlich wie die Aufklärungs-LACS der Havies. Diese Raketen ensprechen im Vergleich also den MARK23 die ja auch wesentlich stärker sind als Raketen die ein LAC abfeuern kann.
Und die Oberflächenschiffe sind nicht!! primär für den Angrifff auf Landziele (das ist ja die Hauptaufgabe des Trägers) sondern wirklich primär zur Verteidigung gegen Raketen bzw. Uboote, daher auch der Schwerpunkt auf das AEGIS-System. Den bis zum heutigen Zeitpunkt gab es nur einen Fall in dem ein Schiff mit einer Luftabwehrrakete eine Anti-schiffs-Lenkwaffe ausschalten konnte. Alle anderen in Gefechten eingesetzten Raketen wurden ausschließlich durch die Nahbereichsabwehr aufgehalten, dass heißt durch Schiffkanone, Gatling und RAM Systeme deren Reichweite <10km liegt. Siehe dazu IRAK-Krieg und vor allem Falkland-Krieg wo das Fehlen der Nachbereichsabwehr für die Engländer sehr böse Folgen hatte.
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35

Montag, 18. Juni 2012, 08:59

Re: Her Majesty's Battlestar

Zitat von »"HamsterDesTodes"«

Also zum Präsenz zeigen braucht man so nen Monster aber nicht.
Ne LAC Basis und paar Gondeln erreichen das selbe, sind aber viel billiger...und jeder Angreifer der damit fertig wird, hätte mit einem einzelnen "Battlestar" auch keine Probleme.
Wenn du aber mehrere Battlestars pro System einsetzt, dann kannst auch direkt SD + CLAC schicken.

[/quote]

Ja aber so eine Basis kannst du nicht verlegen, und du musst die dort hin schaffen wofür du wiederum ne Menge Frachter abstellen musst!!!
Ich rede ja auch von Sekundärsystemen, die patroulliert aber nicht zwingen gehalten werden müssen. Davon abgesehen in einer Offensivrolle kannst du damit auch auf viel mehr System Druck machen ohne jedesmal ein SD und 1 Träger los zu eisen.
Ich gebe zu dass diese Teile einen sehr speziellen und sehr definiertes Operationsauftrag hätten.
Zu den anderen Punkten komme ich mal später.
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36

Montag, 18. Juni 2012, 12:51

Re: Her Majesty's Battlestar

Zitat von »"Blattfänger"«

Zitat von »"HamsterDesTodes"«

Also zum Präsenz zeigen braucht man so nen Monster aber nicht.
Ne LAC Basis und paar Gondeln erreichen das selbe, sind aber viel billiger...und jeder Angreifer der damit fertig wird, hätte mit einem einzelnen "Battlestar" auch keine Probleme.
Wenn du aber mehrere Battlestars pro System einsetzt, dann kannst auch direkt SD + CLAC schicken.



Ja aber so eine Basis kannst du nicht verlegen, und du musst die dort hin schaffen wofür du wiederum ne Menge Frachter abstellen musst!!!
Ich rede ja auch von Sekundärsystemen, die patroulliert aber nicht zwingen gehalten werden müssen. Davon abgesehen in einer Offensivrolle kannst du damit auch auf viel mehr System Druck machen ohne jedesmal ein SD und 1 Träger los zu eisen.
Ich gebe zu dass diese Teile einen sehr speziellen und sehr definiertes Operationsauftrag hätten.
Zu den anderen Punkten komme ich mal später.



Ich denke mal, dieser Operationsauftrag wäre so dünn, dass er praktisch (oder gar tatsächlich) nicht vorhanden ist.
Wenn ich dich recht verstehe soll das Ding so groß (also auch etwa so teuer, durch den Multifunktionsauftrag wahrscheinlich sogar etwas teurer) wie ein SD sein.
Für jeden Battlestar wird man also 2 BC(L) bekommen, vielleicht noch 2 Rolands als Dreingabe. Der Gefährungsgrad mit dem 2 Nikes nicht mehr fertig werden, für den 2 SD aber overkill darstellen, dürfte in der Tat extrem eng sein. Insbesondere da die Missionsplaner kaum so exakte Daten haben dürften.
Hinzu kommt, dass 2 BC(L) im Zweifel auch in 2 verschiedene Systeme können (sogar 4 wenns die 2 Bonus CL/DD gab!), sowie etwaige Feinde auch in den Hyperraum verfolgen können wie etwa Oversteegens Kreuzer in "Service of the Sword". Ein Battlestar, der ja darauf angewiesen ist die Hälfte seiner Bewaffnung in ein und demselben Hyperraum-Band (wenn wir den Normalraum als Band 0 betrachten) zu belassen, kann so eine Verfolgung direkt vergessen.

Angesichts von Webers Abneigung gegen Spezial-Schiffsklassen sehe ich keine Chance, dass so ein Ding jemals über den Prototypenstatus hinauskommt, selbst wenn eine neue Sonja Hemphil wieder eine arme Honor Harrington II mit dem Testen einer neuen Idee beauftragt ;)

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Montag, 18. Juni 2012, 21:18

Re: Her Majesty's Battlestar

@ Hamster des Todes.
zum ersten würde eine solcher "LCSD" LAC Carring Super Dreadnought" nicht unbedingt teurer werden.
Aber den Punkt lassen wir mal stehen.

Allerdings dürfte er 2 BG(L) ohne Probleme abwehren können schließlich verfügt er über APOLLO und selbst wenn die beiden NIKEs auf Mark16 Reichweite kommen, sollten die LACs entweder die Schiffe angreifen, schließlich sind Shrikes auch gegen Schlachtkreuzer effektiv, selbst gegen 2 BG(L) oder sie unterstützen den LCSD solange bis er mit seinen MARK23 oder Gondeln mit MARK 16 die BCs zerlegt hat. Schließlich sollen auch die NIKEs keine SDs ersetzen.

Allerdings hast du mit dem Offensivvorteil der BC(L) wohl recht für Schläge in schwachen Systemen sind sie einfach besser geeignet.
Andererseits frage ich misch was passiert wenn die einigen LAC Geschwadern vor die Rohre laufen?!
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Montag, 18. Juni 2012, 21:51

Re: Her Majesty's Battlestar

Zitat von »"Admiral_Ravenheim"«

Im Grunde hat Isvarian alles geschrieben was an dieser Idee unvorteilhaft ist. Wahrscheinlich könnte in den Rumpf von einem Träger die Anlagen für einige wenige Gondeln, und natürlich die selbigen, hinein gequetscht werden, die Kapazität wäre allerdings auf reine Selbstverteidigung begrenzt.
Immerhin haben die Träger eine Raketen Jagdbewaffnung, wie wir seit der 2. Schlacht von Hancock wissen.


Ich weiß nicht ursprünglich hatte ich eigentlich auch vor das Konzept zu zerfetzen aber je mehr ich drüber nachdenke desto sinnvoller erscheint es mir.
Der stärkste Punkt der mir nämlich immer wieder aufstößt ist die absurde Munitionsmenge die ein MEDUSA-II trägt. die sinnvoll einzusetzen erscheint mir eigentlich nicht möglich. Es sei denn ich habe se mit Gegnern ohne MDMs zu tun.
Vergesst doch bitte nicht dass der Gedanke des PODNOUGHT ja der ÜBERSÄTTIGUNGSANGRIFF war und ist. Das Salvengefecht bringt doch für ihn keine Vorteile. Klar er hat die doppelte Salvendicht als ein andermanischer und die 3 fache als ein havenitisch/solarischer Standarddreadnought, aber ein entsprechend verstärke Raketenabwehr würde den Vorteil der vergrößerten EINZELSALVEN kompensieren können.
Und wenn die ANDIES ihre SDs auf Vektrounabhängige Raketen umrüsten können sie ähnliche Salvendichten schießen.

Die Defensivsysteme !bestehender ! SDs kann man verstärken indem man je Breitseite 2-3 LASER oder GRASEr rausreist und je 5 Lasercluster und 4 ANTI-Raketen Werfer einsetzen und schwupps wird den Salven ganz erheblich die Wirkung genommen.

Folglich ist die Frage wieviele Raketen eine MEDUSA in einer SALVE kontrollieren kann und wieviele sie im Gegenzug abwehren kann, denn auch eine MEDUSA wird keine 200 Raketentreffer wegstecken könnnen.
Und gerade hier liegt doch der HASE im Pfeffer.
Was nützt einer MEDUSA-II die Fähigkeit 1h20min im Gefecht gegen 1 anderen SD(P) stehen zu können wenn die ersten 4-SALVEN aus je 600 Raketen alle 2 min nach etwa 6 min eintreffen, das Gefecht also nach gut 14 min zu Ende ist, bzw. sein kann? (30 gondeln pro Minute, 500 Raketen Feuerleitkapazität (konventionell) und angenommen 30 Gravkonleitkanäle pro Schlüsselloch-II Plattform--> maximal 60Apollo + 480 Mark23 + 500 konventionell geführt) optimale Salvengröße 540 Apollo geführt bzw. 1040 als ultimativer Alphaschlag!!
(JA ok der ultimative ALphaschlag wären 4500+ Raketen in einer Salve geführt über die Apollos unter Nutzung der Standardleitkanäle)
Aber bis die ausgerollt sind vergehen gut 20 min und bis dahin hat der Gegner mindesten 10 x 300 Salven gefeuert von denen auch genug die ausgelegten Gondeln durch Nacheinschläge ausnocken sollten.

Betreffs der Muntionsmengen, welches Gefecht zwischen SD(P) hat den wirklich solange gedauert, dass eine Seite sich leer geschossen hat, ohne dass die andere Seite danach nicht Schrott war?? Und da ist APOLLO noch nicht mal berücksichtigt.

Ich meine wenn die noch kampffähig sind wenn die Munition zu Ende geht, dann heißt das Abgang machen. PS. falls die MEDUSA - II der Verteidiger sein soll, hätte man die Gondeln auch mit nem Frachter im System verteilen können, oder gleich die Systemverteidigungsvariante installieren!
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Montag, 18. Juni 2012, 22:05

Re: Her Majesty's Battlestar

So und wo ich gerade dabei bin.

Selbst die Manties haben die LACs mittlwerweile in die Rolle der Abschirmeinheiten verwiesen, einfach weil die Menge an sinnvoll zu führenden Abwehrstationen pro SD begrenzt sind und die Salven immer größer geworden sind.
Ich meine egal welchen Vorteil Apollo auch bringt, wenn ich nen Solly wäre und die Leitkanäle in meinen SDs nicht mehr erhöhen könnte dann wäre die Nutzung einer Relaisrakete der nächste sinnvolle Schritt, damit kann ich die zu steuernden Salven mal eben um den Faktor 10 erhöhen.
Angenommen ein scientist mit 20 Raketenwerfer pro Breitseite, ist 3 fach redundand mit Leitkanälen ausgelegt, sind das 60 Kanäle je Kanal eine Gondel a 13 Raketen (zur Kompensation wie die Havies) und schon sind wir bei 720 Angriffsraketen. Aufgepflanze Schmarotzergondeln mit sagen wir 140 Gondeln pro SD .... sind das 2 solche Salven!!
Und schon liegt er controllingmäßig im Bereich von SD(P)s und wenn sie 4 gegen eine Manti/Havie-SD(P) einsetzen wird es auch für den schwer 2800 Raketen mit solarischer ECM. Und das Konzept der auf den Rumpf genieteten Gondeln müssen sie noch am schnellsten kopiert bekommen, schließlich haben sie die Möglichkeit gehabt das mit eigenen Augen zu beobachten. (z.B. NIKE von ADM. Henke ).

So und nun überlegt mal was einem SD(P) ohne LAC Schirm passiert!!!
Krieg ist die Fortsetzung der menschlichen Idiotie mit anderen Mitteln (Gabor Steingart)

Nichts, was ein Mensch sich auszudenken in der Lage ist, kann so unwahrscheinlich, unlogisch oder hirnrissig sein, als dass es nicht doch ein anderer Mensch für bare Münze halten und diese vermeintliche Wahrheit notfalls mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen wird.

Eagleeye

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Dienstag, 19. Juni 2012, 17:37

Re: Her Majesty's Battlestar

@Blattfänger: Dir ist aber schon klar, daß es keine MEDUSA-II/HARRINGTON-II-SD(P)s geben wird? ;) Zumindest nicht in GSN bzw RMN ... Die wurden nämlich während des Yawata-Angriffs (auch als Oyster-Bay bekannt) in den Anfängen zerstört. Und da es aktuell niemanden gibt, der es mit INVICTI-SD(P)s oder ihren havenitischen bzw graysonitischen Gegenstücken aufnehmen kann, hat man sich bei der RMN entschieden, gleich auf den Nachfolger der Medusa-II zu setzen, sobald sie wieder dafür geeignete Werften haben.

Was nun den Battlestar angeht - ich gebe zu, ich habe den Thread bestenfalls überflogen, aber für mich klingt das eher nach einem neuen Etikett für eine alte Flasche. Eine Flasche mit dem Namen Raumfestung ... und die gibt es ja bereits. Warum also das Rad noch mal neu erfinden?
DRM (...) represent(s) an exercise in mindless stupidity that would shame any self-respecting dinosaur
Eric Flint; http://www.baens-universe.com/articles/principle
Random pithy quote: Never take life seriously. Nobody gets out alive anyway.. (jiltanith.thefifthimperium.com)