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1

Samstag, 10. November 2012, 17:32

MAN - Antriebe und Ortbarkeit

Huhu ....Fffolks .... :P

seit einiger Zeit grübele ich über die Antriebe ,welche die Mesaner
sich haben einfallen lassen .

Es müssen 2 verschiedene ( oder doch nicht ? ) sein ....

1.Einmal der Spinnen - ( spider ) Antrieb der mit einer Vielzahl
Gravtraktor- Strahlen oder so sich an der ( Hyperraum ? - ) Grenzschicht
entlangzieht und nur ca. 200 Gravos Beschleunigung entwickelt ...
( weil anderen falls mangels Kompensator die Gravkräfte für die
Besatzung nicht dauerhaft erträglich wären )
Tja ,wie bewegt sich ein Schiff solcher Antriebsart fort , falls es
über die Hypergrenze in den planetenbahen Raum eintritt ?
Habe dazu nichts gefunden ....

2. Da wird der Blitz -( streak ?? ) Antrieb erwähnt - welchen wohl
mesanische Kurierboote haben .
Nichts näheres dazu , weder zum Antrieb , noch zur Geschwindigkeit -
nur daß sie eben schneller sind , als Impeller -.Kuriere ...
Habe ich da Hinweise überlesen oder ist tatsächlich nichts weiter
zu entnehmen ?

3. Nach Oyster Bay schaut ja die RMN alle Ortungs-Protokolle nach
und sucht nach den Spuren der MAN - Schiffe .
Herlander Simoes Auskünfte müssten ja nun die Grundlagen für
den Spider - Antrieb offenlegen - demzufolge auch die Emissionen desselben ansprechen und damit Hinweise auf die Ortbarkeit
von solchen Schiffen geben.
Detweilers Sohn sagt zwar - die MAN könnte da selbst nichts orten -
aber was unternimmt die RMN ?
Hab dazu noch nichts gefunden - jedoch wird das ja absolut unverzichtbar
sein , sollte die RMN mit der MAN ins Gefecht kommen oder Mesa
" besuchen " :geek: wollen ......

Kann sein , daß ich hier zu neugierig bin und alles DW überlassen sollte , aber ich hab Spass am spekulieren ! :lol:

nessy

Lieutenant sg.

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2

Sonntag, 11. November 2012, 00:00

Re: MAN - Antriebe und Ortbarkeit

Zitat

aber was unternimmt die RMN ?


Ich würds ja mal mit sowas hier versuchen bzw. mit entsprechend vielen davon um einen Bereich 360° um meene Heimatmurmel abzudecken bzw. technischem Aquivalentem.
Ok, vielleicht noch´nen kleenes Ferngläschen alla Teleskop de Chile dazu oder so. ;-)

MfG

de Nessy
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8)

3

Sonntag, 11. November 2012, 10:23

Re: MAN - Antriebe und Ortbarkeit

Nessy, wie soll ich deine Antwort einordnen... momentan fällt mir dazu nur dieses amerikanische Dosenfleisch ein.


So, jetzt mal ernsthaft:

Der Spinnenantrieb ist ein Normalraumantrieb, wie sich so ein Pott im Hyperraum fortbewegt, wissen wir noch nicht. Im Normalraum hat er - wie du schon festgestellt hast, diese extrem starken "Traktor-/Pressorstrahler", die die Grenze zwischen Normalraum und Hyperraum mit ihren Emissionen "durchstoßen" wie eine Harpune und sich in der Grenzschicht verankern. Und dann "ziehen" die Strahler das Schiff durch Strahlverkürzung vorwärts, bis sie senkrecht zum Schiff stehen. Von da an "drücken" sie es dann durch Strahlverlängerung vorwärts. Dabei greifen die Strahlerdrillinge (ein Spinnenschiff hat ja drei Kiele und drei Breitseiten, wegen der Stabilität) immer abwechselnd nach vorn - also erst das erste Paar, dann das zweite, usw. (zu finden in "Honors Mission, Kapitel 28, ganz am Anfang)

Was den Blitzantrieb angeht:
Da hast du wohl überlesen, dass der Spinnenantrieb in erster Linie aus einem wesentlich größeren Hypergenerator besteht, der die Grenze zu den bislang unerreichbaren Iota- und Kappa-Bändern mit brutaler Gewalt "durchstößt". Ansonsten ist das ein ganz normaler Impellerantrieb, der allerdings mit größeren Energiemengen arbeitet. Die höhere Geschwindigkeit resultiert aus den höheren Bändern. (Honors Mission, Kapitel 4)


So, zur Frage "Was unternimmt die RMN?"

Erstens: Sie durchsuchen sämtliche Aufzeichnungen nach möglichen Hyperabdrücken - und da sind sie schon gut dabei. (siehe Caparellis Bericht)

Zweitens: Sämtliche "Geister" werden in Zukunft wesentlich aufmerksamer überwacht - bisher wurde ein Geschwader Zerstörer entsandt, die dann 14 Tage lang an der Position nach unerwünschtem Besuch Ausschau hielten.
NUN werden mehrere Geschwader entsandt, die das betreffende Gebiet einkreisen und mit Geisterreiterdrohnen zupflastern - das klassische "ein Gebiet durchkämmen". Das geht mit Geisterreiter wohl ziemlich gut.

Drittens: Mit den Infos, die Simoes leifern kann, werden sich Hemphill und Foraker wohl hinsetzen und wesentlich verbesserte passive und aktive Sensoren entwerfen, die das gravitatorische Äquivalent eines Hustens erfassen. Die MAN hat aktuell den gleichen Vorteil und die gleiche Einsatzweise wie die realen UBoote ... vor der Einführung von ASDIC bzw. Sonar...

Und nein, nessy, sie werden nicht 200 Milliarden neue Arbeitsplätze schaffen, indem sie jede Menge Fenster aufmachen und rausschauen, das nützt gegen ein Spinnenschiff nämlich Null. Genausowenig nützt ein schickes Teleskop, denn die Dinger haben verteufelt gute Tarnwerte.
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To strive, to seek, to find, and not to yield.

Mein Handeln ist nicht hochgradig vorschriftswidrig. ICH bin hochgradig vorschriftswidrig.

nessy

Lieutenant sg.

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4

Sonntag, 11. November 2012, 22:36

Re: MAN - Antriebe und Ortbarkeit

Zitat von »"Isvarian"«

Nessy, wie soll ich deine Antwort einordnen... momentan fällt mir dazu nur dieses amerikanische Dosenfleisch ein.
...
Zweitens: ... Ausschau hielten.
...
Und nein, nessy, sie werden nicht 200 Milliarden neue Arbeitsplätze schaffen, indem sie jede Menge Fenster aufmachen und rausschauen, das nützt gegen ein Spinnenschiff nämlich Null. Genausowenig nützt ein schickes Teleskop, denn die Dinger haben verteufelt gute Tarnwerte.


Ja Hallo erstmal Isvarian.

Also wenn man auf seinem "Teller" nix orten kann, wird wohl nicht viel mehr übrich bleiben, außer man kann noch etwas damit anfangen "das etwas verdrängt wird, wenn irgendwas irgendwo reinplumst".

Zumal Herr Weber immer in der Jeschicht anmerkt, wie wichtig es ist, auch(d.h. zusätzlich oder auch "herkömmlich") optisch abzutasten, um nicht das zu sehen, was der Gegner von einem ja will das man es sieht(in dem Fall nix is klar). Das sollte für so´n kleines Zerstörer-Flottilllchen u.a. auch im All kein größeres Problem sein, zumindest für den Raum den es durchkreuzt / abdecken kann. Ob nu Drohnen auch mit "Ferngläsern" o.ä. ausgestattet sind(da fällt mir grad Band 1 ein, die Abtastung der "Sirius"..)..hm wahrscheinlich.
Und wenn kein einziges Gerät irgendwas anzeigen kann bleibt nur noch der Ausgugg, wobei man dann aber legger Dein erwähntes Dosenfutter nebenbei sich zu Gemüte führen, mit Fernglas z.B..

Ansonsten stimm ich Dir durchaus zu, selbst mit elektronisch optischen Geräten( wie auch schon oft in den Büchern erwähnt/angedeutet), die sonstwo verbaut sind, ist das wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Deshalb würde aber kein Stratege darauf verzichten, ganz besonders nicht, wenn man bereits einige Vermutungen hatt und man es letztendlich auch optisch einschätzen und analysieren muss. Und Weber hatt auch bisher kein unsichtbares Vehickel vorgestellt, die Keil-Verzerrung zählt ja hier nich.

So, ich werd jetzt mal meinen Körpereigenen Cookie-Destroyer aktiveren. :mrgreen:

MfG

de nessy
La Musica Notturna Delle Strade Di Madrid No. 6
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5

Montag, 12. November 2012, 01:19

Re: MAN - Antriebe und Ortbarkeit

Zitat von »"Isvarian"«

Nessy, wie soll ich deine Antwort einordnen... momentan fällt mir dazu nur dieses amerikanische Dosenfleisch ein.


So, jetzt mal ernsthaft:

Der Spinnenantrieb ist ein Normalraumantrieb, wie sich so ein Pott im Hyperraum fortbewegt, wissen wir noch nicht. Im Normalraum hat er - wie du schon festgestellt hast, diese extrem starken "Traktor-/Pressorstrahler", die die Grenze zwischen Normalraum und Hyperraum mit ihren Emissionen "durchstoßen" wie eine Harpune und sich in der Grenzschicht verankern. Und dann "ziehen" die Strahler das Schiff durch Strahlverkürzung vorwärts, bis sie senkrecht zum Schiff stehen. Von da an "drücken" sie es dann durch Strahlverlängerung vorwärts. Dabei greifen die Strahlerdrillinge (ein Spinnenschiff hat ja drei Kiele und drei Breitseiten, wegen der Stabilität) immer abwechselnd nach vorn - also erst das erste Paar, dann das zweite, usw. (zu finden in "Honors Mission, Kapitel 28, ganz am Anfang)

Was den Blitzantrieb angeht:
Da hast du wohl überlesen, dass der Spinnenantrieb in erster Linie aus einem wesentlich größeren Hypergenerator besteht, der die Grenze zu den bislang unerreichbaren Iota- und Kappa-Bändern mit brutaler Gewalt "durchstößt". Ansonsten ist das ein ganz normaler Impellerantrieb, der allerdings mit größeren Energiemengen arbeitet. Die höhere Geschwindigkeit resultiert aus den höheren Bändern. (Honors Mission, Kapitel 4)

[SNIP]




Ich habe die deutschen Versionen der Bücher nicht gelesen, aber wenn der Übersetzer nicht total gepennt hat dürftest du hier die Namen vertauscht haben.

Der Spinnenantriebt ist - wie von dir ja im ersten Abschnitt auch gesagt - der Normalraum-Antrieb. Mit nem Hypergenerator oder dem Durchstoßen der Iotawand hat der rein garnix zu tun.
Das ist Aufgabe des Blitzantriebs (wurde das echt so übersetzt?). Der ist aber kein ganz normaler Impellerantrieb (wieder: Impeller -> Normalraum, Hypergenrator -> Durchstoßen irgendwelcher Hyperbänder) sondern nur ein verbesserter Hypergenerator. Man braucht daher keinen Impellerantrieb um ihn zu verwenden, auch Spinnenschiffe müssten in der Lage sein ihn zu benutzen.

6

Montag, 12. November 2012, 01:25

Re: MAN - Antriebe und Ortbarkeit

Zitat von »"Katzenbär"«

Huhu ....Fffolks .... :P

seit einiger Zeit grübele ich über die Antriebe ,welche die Mesaner
sich haben einfallen lassen .

Es müssen 2 verschiedene ( oder doch nicht ? ) sein ....

1.Einmal der Spinnen - ( spider ) Antrieb der mit einer Vielzahl
Gravtraktor- Strahlen oder so sich an der ( Hyperraum ? - ) Grenzschicht
entlangzieht und nur ca. 200 Gravos Beschleunigung entwickelt ...
( weil anderen falls mangels Kompensator die Gravkräfte für die
Besatzung nicht dauerhaft erträglich wären )
Tja ,wie bewegt sich ein Schiff solcher Antriebsart fort , falls es
über die Hypergrenze in den planetenbahen Raum eintritt ?
Habe dazu nichts gefunden ....

2. Da wird der Blitz -( streak ?? ) Antrieb erwähnt - welchen wohl
mesanische Kurierboote haben .
Nichts näheres dazu , weder zum Antrieb , noch zur Geschwindigkeit -
nur daß sie eben schneller sind , als Impeller -.Kuriere ...
Habe ich da Hinweise überlesen oder ist tatsächlich nichts weiter
zu entnehmen ?



Jedes (hyperraumfähige) Raumschiff im Honorverse hat 2 Antriebe eingebaut. Ein Antrieb um das Schiff "vertikal" zu beschleunigen - in den allermeisten Fällen ein Impellerantrieb.
Der zweite Antrieb ist für die "horizontale" Bewegung zuständig, wenn das Schiff von einem Hyperband ins Nächste wechseln will (Normalraum hier mal als nulltes Hyperraumband gezählt). Das ist dann der Hypergenerator.

Die Mesaner haben nun den Impellerantrieb durch ihre Spinne ersetzt, den Hypergenerator allerdings "nur" verbessert. Durch die verschiedenen Hyperbände müssen sie sich also immer noch quälen, allerdings haben sie oben ein Band mehr zur Verfügung.

7

Montag, 12. November 2012, 11:47

Re: MAN - Antriebe und Ortbarkeit

Ups, ja, Namen vertauscht. Das sollte Blitzantrieb (ja, die haben das wirklich so übersetzt) heißen, nicht Spinnenantrieb.

So, noch was zum Antrieb:
Der Hypergenerator allein macht noch keinen Antrieb aus, denn auch im "Hyperraum" nutzen die Honorverse-Raumschiffe ja den ganz normalen "Normalraumantrieb" für die horizontale, also "eigentliche" Bewegung.
Der Hypergenerator versetzt die Pötte nur "vertikal" zwischen identischen Punkten im Normal-/Hyperraum bzw. den Hyperbändern (interessante Beschreibung übrigens), den Rest der Reise erledigt dann der Impellerantrieb bzw. die Spinne, wenn sie denn im Hyperraum genutzt wird/werden kann.
So gesehen besitzt jedes Schiff nur einen Antrieb, nämlich Impeller bzw. Spinne, denn der Transit ist eigentlich keine Bewegung, sondern nur eine Verlagerung.

Deswegen habe ich geschrieben, dass der Blitzantrieb ein wesentlich größerer Generator in Verbindung mit einem normalen Impellerantrieb ist. Oder eben einer Spinne.

Wobei man bei den MAN-Kampfpötten überlegen müsste, ob der Platzbedarf des Generators die marginal geringere Reisezeit rechtfertigt. Die MAN-Pötte sind aktuell sowas von lahm, denen würde es vielleicht gar nichts bringen, das Ding zu montieren, die sind trotzdem Monate unterwegs... lassen wir uns mal von den Detweiler-SDs überraschen.
Aktuell kennen wir das Ding ja nur von den Kurierbooten (denen es z.B. ganze 14 Tage Zeitersparnis auf der Strecke Talbott-Mesa bringt, wenn ich mich recht entsinne) und Detweilers Privatyacht (diesem Schlachtkreuzerverschnitt)


@nessy: Nun, ich nehme an, dass man für die unmittelbare Nahbeobachtung weiterhin die optischen Senoren der Raumschiffe benutzt, die sehen nämlich weiter und in einem größeren Spektrum als "Augen Modell Eins". Aber das nützt alles trotzdem erst was, wenn man auf den Gravsensoren was entdeckt hat, was man sich "ansehen" will. Also weiterhin nix mit "Fenster auf, alle Mann antreten zum MAN-Schiffe suchen!" ;)
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8

Montag, 12. November 2012, 13:29

Re: MAN - Antriebe und Ortbarkeit

Oh ich danke euch , das ihr euch drauf eingelassen habt :!:

Versuch zur Strukturierung mal anders :

A) Hyperraum

1. MAN nutzt einen verbesserten ( vergrösserten ? ) Hypergenerator ,
damit kann man in höhere Bänder steigen ( Blitzantrieb ) wo
die Gravwellen mit höherer Grundgeschwindigkeit " strömen "....
Über Warshawski - Segel bei solchen MAN - Schiffen ist nichts bekannt.
Über eine andere Technik als Segel auch nicht.

Das Ganze nennt Weber Blitzantrieb bei Kurierschiffen .

Segel dienen ja bekanntlich zur Richtungssteuerung innerhalb von Hyperraum -
Gravwellen und sie entnehmen den Gravwellen Energie ,so daß innerhalb von
Gravwellen keine interne Energieerzeugung
nötig ist .

Wie sich die Kampfschiffe der MAN im Hyperraum verhalten ist noch unbekannt ,
insbesondere wie sie steuern und wie sie evtl .ebenfalls
ohne hardware ( Segel ) Energie aus Gravwellen beziehen.
Zwischen den Gravwellen kann die " Spinne eingesetzt werden .


B) Normalraum

1. MAN nutzt eine 3-phasige Zu -/ Abschaltung von Gravitations-
strahlern ( Traktorstrahlern ) , um sich an der Innenseite des
alpha - Hyperraumbandes entlang zu bewegen ( ziehen/ drücken ).
Das ganze wird " Spinne " benannt .
Über 200 g ist die Beschleunigung nach diesem Prinzip
a) energetisch zunehmend aufwendiger
b) wegen zu geringer Trägheitskompensation nicht ertragbar
c) dabei wird keine/ wenig anmeßbare Gravitationsenergie
abgestrahlt
Über interne Eigen- Energieerzeugung der MAN -Schiffe ist (noch )nichts bekannt .

2. Normale Emitter-erzeugte Impellerbänder stellen eine künstlich geschaffene " Gravitationslinse "
dar , welche ebenfalls mit der Innenseite des alpha - Hyperraumbandes interagiert durch Anziehung / Abstoßung .

Dabei wird jedoch deutlich meßbar Gravitationsenergie abgestrahlt .

C ) Verständnisprobleme :

1.Eigen - Energie -Erzeugung muß auf MAN - Schiffen stattfinden , denn
jeder " Traktor " - Gravitrationstrahl muß auch zuerst einmal erzeugt
werden .
Gravitrationsstrahlen sind Grundlage der ÜL- Kommunikation und werden
von Gravdetektoren wahrgenommen .
Wieso sollten " Traktor " -Gravitationstrahlen nicht anmeßbar sein ?
Im Gegenteil - diese " Traktorstrahlen " müssen letztendlich sogar recht energiereich sein -
immerhin sollen sie ja ansehnliche Schiffsmassen bewegen ...

2. Hypergrenze

Während ein Impellerantrieb sozusagen eine energiereiche
" Gravitationslinse " darstellt ,welche auch innerhalb der Hypergrenze
genügend Energie besitzt ,um sich an das alpha -Hyperraumband
anzukoppeln ( wobei man sich schon fragen muss ,ob diese Kopplung
immer geringer wird, je tiefer sich ein Schiff im Trichter befindet ? )
[ Enfernungsproblem-keine ansteigenden Verluste ? ]

ist ein Spinnenantrieb keine " Gravitationslinse " .
Wie koppelt also ein " Spinnenantrieb " innerhalb der Hypergrenze
zum alpha - Hyperraumband ?
Die Erklärung ( ähnlich außergewöhnlich starker Traktorstrahlen )
ist ziemlich unplausibel -eben wegen
a) nötigen ansehnlichen Energieniveaus der Strahler bei
b ) zunehmender Entfernung vom alpha - Hyperraumband bei
c) geringster Detektierbarkeit

Sorry - ich knabbere an der Physik :lol:

9

Montag, 12. November 2012, 20:53

Re: MAN - Antriebe und Ortbarkeit

Uffa, ich versuch's mal:

A) Soweit ich weiß korrekt

B) 1. Ebenfalls

B) 2. Ob das eine "Gravitationslinse" ist kann ich nicht sagen. Aber der Impellerkeil "krümmt" die Grenze zwischen Normal- und Hyperraum - und dieses "Kräuseln" ist das, was die Sensoren auffassen. Das Schiff selbst "surft" auf einer künstlichen Gravwelle - daher sind die Impellerbänder zum Heck hin geneigt.

C) 1. Ein Impellerband entnimmt bis zu 60% der benötigten Energie aus dem Hyperraum - möglich, dass die Traktorstrahler das ebenfalls tun, so lange sie "verankert" sind. Dann wäre der Energiebedarf geringer.

Grundlage der FTL-Kommunikation ist das "Kräuseln" entlang der Grenzschicht zwischen Normal- und Hyperraum. FTL-Komms arbeiten mit einer Kombination aus einem Gravimpulssender und normalen Gravsensoren.

Die Traktorstrahlen sind anmeßbar, aber aufgrund ihrer vergleichbar geringen Energiesignatur nur auf kurze Entfernung - die Gravsensoren sind auf "normale" Impellerantriebe", also wesentlich stärkere Emissionen, "geeicht", daher sehen sie sie nicht. Außerdem sind das "Mikroentladungen", die nur Sekundenbruchteile aktiv sind.

C) 2. Die Hypergrenze hat überhaupt keine Auswirkungen auf den Impellerantrieb oder die Spinne - die Hypergrenze ist lediglich der "Rand" der Zone um einen Stern, innerhalb der ein Übergang zwischen Normal- und Hyperraum (und umgekehrt) aufgrund der Gravitationswirkung des Sterns nicht möglich ist. Auch innerhalb der Hypergrenze existiert die Grenzschicht zwischen Normal- und Hyperraum.

Also funktioniert sowohl Impeller wie auch Spinne innerhalb der Hypergenze genau wie außerhalb.
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10

Dienstag, 13. November 2012, 00:45

Re: MAN - Antriebe und Ortbarkeit

Seid ihr sicher, dass die Impellberkeile 60% ihres Energiebedarfs aus dem Hyperraum decken? Soweit ich mich erinnere sind es nämlich nur die Segel, die so 'schummeln' können.

Meiner Erinnerung nach müssen Impellerbänder ganz normal von Reaktoren versorgt werden, wie jeder andere Antrieb auch. Nur in Gravwellen kann man Energie sparen.

nessy

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11

Dienstag, 13. November 2012, 07:42

Re: MAN - Antriebe und Ortbarkeit

Zitat von »"HamsterDesTodes"«

Seid ihr sicher, dass die Impellberbänder 60% ihres Energiebedarfs aus dem Hyperraum decken? Soweit ich mich erinnere sind es nämlich nur die Segel, die so 'schummeln' können.

Meiner Erinnerung nach müssen Impellerbänder ganz normal von Reaktoren versorgt werden, wie jeder andere Antrieb auch. Nur in Gravwellen kann man Energie sparen.


Ergänzend möchte ich anmerken, das des bewegen in den Hyperbändern nur in Verbindung des Hypergenerators und des Impellantriebs-> in Segelkonfiguration möglich ist. Nur zwischen diesen Bändern wird "bisher" der normale Impellerantrieb keilartig genutzt bzw. nun auch die Spinne, die Sau die.

Zitat von »"Isvarian"«

...

@nessy: Nun, ich nehme an, dass man für die unmittelbare Nahbeobachtung weiterhin die optischen Senoren der Raumschiffe benutzt, die sehen nämlich weiter und in einem größeren Spektrum als "Augen Modell Eins". Aber das nützt alles trotzdem erst was, wenn man auf den Gravsensoren was entdeckt hat, was man sich "ansehen" will. Also weiterhin nix mit "Fenster auf, alle Mann antreten zum MAN-Schiffe suchen!" ;)


Tja Isavrian ist schon recht,

aber was machste wenn Jene nüscht anzeigen und Du weisst, das ein Hai in Deinem Gewässer sich suhlen will? ;-)
Immerhin waren glaub die einzigen Anzeichen das etwas in Manticore vor sich geht Datensendungen, der bereits abschliessenden Manöver.
Hab nicht nur auf "Augenweite" gedacht und gepostet, auch wenn ichs klar favorisierte.

Man könnte vermuten das Manticore mit so ein Paar Kameras bzw. optischen Sensoren(sprich moderne Ferngläser) auf einer beliebigen Anzahl von Geisterreiterdrohnen schon ne Menge Volumen abdecken könnte, um ständig den "Trichter" optisch abzusuchen.

Und wenn dann noch Gravsensoren/Radar/Lidar/Enigma/Stasi-Abhörgeräte/Senheisser Mikrofone... etc. pp druff sind und das Dröhnchen zufällig in der Nähe eines Spinnenschiffes kommt, nu mal guggen ge. :mrgreen:

MfG

de nessy
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12

Dienstag, 13. November 2012, 12:47

Re: MAN - Antriebe und Ortbarkeit

Sorry da hab ich mich dumm ausgedrückt. Mit Impellerbänder meinte ich nicht die Gravwellen sondern die Impellerkeile.
Habs im Ursprungspost editiert damit keine weiteren Missverständnisse aufkommen.

13

Dienstag, 13. November 2012, 14:40

Re: MAN - Antriebe und Ortbarkeit

@ Hamster: Nun, soweit ich das mitbekommen habe braucht der Impellerkeil enorme Energiemengen, um überhaupt gestartet zu werden. Aber dann ist er enorm wirtschaftlich und verbraucht relativ gesehen sehr viel weniger Energie. Denn letztendlich sind Keil und Segel ja dasselbe - fukussierte Gravitation. Die Segel können meines Wissens sogar den kompletten Energiebedarf des Schiffes aus einer Gravwelle ziehen.


@ nessy:
Du schreibst, dass das Bewegen in den Hyperbändern nur mit Segeln möglich sei und dazwischen der Keil benutzt wird. Ich nehme an, du meinst mit Hyperbändern in dem Fall eigentlich die Gravwellen, oder? Denn in den einzelnen Hyperbändern bewegen sich die Schiffe zwischen den Gravwellen mit Impellerkeil - deswegen ist der auch so gefährlich im Hyperraum, wenn das Schiff mit aktivem Keil in eine Gravwelle gerät. Dann wird es durch die Wechselwirkung zerrissen. Segel werden in Gravwellen gesetzt. Und bei Wurmlochtransits.

Zu den Sensoren und der optischen Ortung: Selbst eine Geisterreiterdrohne findet "auf gut Glück" und "durch Zufall" in 999 von 1000 Fällen kein Schiff, das völlig passiv im All hängt und erst auf eine halbe Lichtsekunde definitiv geortet werden kann (MAN Ghost Klasse). Dafür ist das Volumen zu groß, in dem man sich verstecken kann. Eine ungefähre Vermutung muss schon sein, also zum Beispiel ein Senoren- oder Hypergeist, womit sich das Suchgebiet auf eine Kugel mit wenigen hunderttausend oder Millonen Kilometer Durchmesser einschränken lässt.
DANN allerdings kommt das "Durchkämmen"-Spiel mit Dutzenden oder Hunderten Drohnen zum Tragen und JA, dann bringt auch die optische Sensorenphalanx, die jede Aufklärungsdrohne hat, was. Eventuell fliegt sie damit sogar direkt gegen den Pott (Also nehmen wir doch am Besten gleich Mistelzweig-Drohnen). ;)

Der erste Hinweis im Falle von Oyster Bay WAR ja der Hyperabdruck der MAN-Schiffe, aber den hielt man für einen Geist und hat das Gebiet auch nicht mit dem ganz feinen Kamm durchsucht. Weil man es halt nicht wusste. Und der nächste Hinweis waren dann leider erst die Zieldatentransmissionen der Torpedos.

@ Katzenbär: Noch eine Korrektur meinerseits zum Hyperraum, den kleinen Irrtum hatte ich überlesen: Im Hyperraum "strömen" die Gravwellen in den höheren Bändern nicht schneller - die Distanzen sind durch die "stärkere Komprimierung" des Universums kürzer. Das ganze Konstrukt sieht aus wie ein horizontal in Ebenen unterteiltes Dreieck, in dem jeder Punkt auf der untersten Ebene (Normalraum, falls Weber nicht noch nen Subraum einführt) kongruent mit einem Punkt auf jeder höheren Ebene ist. Und je höher man kommt, desto dichter liegen zwei Punkte horizontal zusammen.
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14

Dienstag, 13. November 2012, 15:41

Re: MAN - Antriebe und Ortbarkeit

Zitat von »"Isvarian"«

@ Hamster: Nun, soweit ich das mitbekommen habe braucht der Impellerkeil enorme Energiemengen, um überhaupt gestartet zu werden. Aber dann ist er enorm wirtschaftlich und verbraucht relativ gesehen sehr viel weniger Energie. Denn letztendlich sind Keil und Segel ja dasselbe - fukussierte Gravitation. Die Segel können meines Wissens sogar den kompletten Energiebedarf des Schiffes aus einer Gravwelle ziehen.



Das Impeller einen enormen Startverbrauch haben ist mir bewusst, aber das sagt ja rein garnichts darüber aus, ob sie dann anschließend Energie aus dem Hyperraum absaugen.....oder jeder heutige Motor würde auch mit dem Hyperraum in Verbindung stehen ;)
Am besten kannst du das in nem Auto mit Verbrauchsanzeige erkennen. Mal ganz abgesehn vom enormen Stromverbrauch fürs eigentliche Anlassen sind die ersten paar hundert Meter richtig teuer, anschließend geht der Verbrauch dann runter.
Wenn DW also nicht ausdrücklich irgendwas dazu gesagt hat, würde ich den Anfangsverbrauch von Impellern nicht als späteres-Hyperraum-absaugen interpretieren, sondern eben als ganz normalen Startverbauch.

15

Dienstag, 13. November 2012, 17:18

Re: MAN - Antriebe und Ortbarkeit

Kuckst du hier: <!-- m --><a class="postlink" href="http://infodump.thefifthimperium.com/site/entry/Harrington/144/1">http://infodump.thefifthimperium.com/si ... gton/144/1</a><!-- m -->

Da geht es genau um diese Frage.

Zusammengefasst zieht der Impellerkeil durch die Krümmung des Raumes Energie aus dem Hyperraum, leitet sie durch sich selbst in die Energiesysteme des Schiffes und dadurch kommen um die 60% des Gesamtverbrauches zusammen.
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nessy

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16

Sonntag, 18. November 2012, 06:34

Re: MAN - Antriebe und Ortbarkeit

Zitat von »"Isvarian"«

...
@ nessy:
Du schreibst, dass das Bewegen in den Hyperbändern nur mit Segeln möglich sei und dazwischen der Keil benutzt wird. Ich nehme an, du meinst mit Hyperbändern in dem Fall eigentlich die Gravwellen, oder? Denn in den einzelnen Hyperbändern bewegen sich die Schiffe zwischen den Gravwellen mit Impellerkeil - deswegen ist der auch so gefährlich im Hyperraum, wenn das Schiff mit aktivem Keil in eine Gravwelle gerät. Dann wird es durch die Wechselwirkung zerrissen. Segel werden in Gravwellen gesetzt. Und bei Wurmlochtransits.


Tachchen Isvarian,
jepp so ist es, jar nich aufjefallen mir das sein.
Anderrerseits ist dann zu klären, mit welchen Antrieb in den "höheren" Bändern gepaddelt wird?! Das sollte ja denn auch eher der Hyperantrieb sein + Segels. Also die Frage unterschied Gravwelle-> Hyperband?!
Dabei grad die "Eingebung" aus "Spaceball", als "Spaceball 1" am Weltraum-Mobil mit "lächerlicher" Geschwindigkeit vorbei rast. :shock:

Edit: Ist vermutlich das was Du an Katzenbär schreibst, das der Hyperraum in den höheren Bändern ebenfals gekrümmter ist, ansonsten gleich bleibt im Bezug auf die Benutzung des Antriebs?

Zitat von »"Isvarian"«


Zu den Sensoren und der optischen Ortung: Selbst eine Geisterreiterdrohne findet "auf gut Glück" und "durch Zufall" in 999 von 1000 Fällen kein Schiff, das völlig passiv im All hängt und erst auf eine halbe Lichtsekunde definitiv geortet werden kann (MAN Ghost Klasse). Dafür ist das Volumen zu groß, in dem man sich verstecken kann. Eine ungefähre Vermutung muss schon sein, also zum Beispiel ein Senoren- oder Hypergeist, womit sich das Suchgebiet auf eine Kugel mit wenigen hunderttausend oder Millonen Kilometer Durchmesser einschränken lässt.
DANN allerdings kommt das "Durchkämmen"-Spiel mit Dutzenden oder Hunderten Drohnen zum Tragen und JA, dann bringt auch die optische Sensorenphalanx, die jede Aufklärungsdrohne hat, was. Eventuell fliegt sie damit sogar direkt gegen den Pott (Also nehmen wir doch am Besten gleich Mistelzweig-Drohnen). ;)


Joa so könnt mans im Raum stehen lassen. ;-)
Es muss für Manties wirklich fast peinlich sein, einem so überlegenen Gegner sich die Blöße zu geben, wirklich nich wirklich viel über seine Technik zu wissen und bei 0 anzufangen was die Aufklärung angeht.

Zitat von »"Isvarian"«


Der erste Hinweis im Falle von Oyster Bay WAR ja der Hyperabdruck der MAN-Schiffe, aber den hielt man für einen Geist und hat das Gebiet auch nicht mit dem ganz feinen Kamm durchsucht. Weil man es halt nicht wusste. Und der nächste Hinweis waren dann leider erst die Zieldatentransmissionen der Torpedos.
...


Ah ok, ja da war doch was. In dem Fall hätt man also zumindest etwas auf den Schirmen/Tellern gehabt.
Hm nunja da bin ich gespannt, wie Herr Weber, was jeweils, die Mantys von den neuen Gemeinheiten der Mesianer entdecken lässt.

Mfg

de nessy
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8)

17

Sonntag, 18. November 2012, 18:03

Re: MAN - Antriebe und Ortbarkeit

Zitat von »"Isvarian"«


@ Katzenbär: Noch eine Korrektur meinerseits zum Hyperraum, den kleinen Irrtum hatte ich überlesen: Im Hyperraum "strömen" die Gravwellen in den höheren Bändern nicht schneller - die Distanzen sind durch die "stärkere Komprimierung" des Universums kürzer. Das ganze Konstrukt sieht aus wie ein horizontal in Ebenen unterteiltes Dreieck, in dem jeder Punkt auf der untersten Ebene (Normalraum, falls Weber nicht noch nen Subraum einführt) kongruent mit einem Punkt auf jeder höheren Ebene ist. Und je höher man kommt, desto dichter liegen zwei Punkte horizontal zusammen.


Hi , Isvarian -
gute Verdeutlichung des Aufbaus des Hyperraums -
es handelt sich um aufeinanderfolgende " Kompressions- Niveaus "
und die Mesaner haben also einen Hypergenerator . mit welchem
man in höhere "Niveaus " vordringen kann.....

Gravwellen gibt es in jedem dieser " Niveaus " und sie
verlaufen in unterschiedliche Richtungen und haben wohl auch unterschiedliche
Stärke . Und dazwischen " Leerräume ",welche man mit Impeller
durchfahren kann / muss ....bzw. mit Traktor -Spinnen ...
Gut .
In den Wellen selber nutzen die "bekannten " Schiffe die Segel -
hat nun die MAN auch Segel oder auch da neue ., andere Technologie -
was dazu gleich die Frage aufwirft , was nutzen Spinnen - Schiffe bei
Wurmlochtransits ?

Heisst das alles außerdem , man muss jedes " Niveau " zunächst
erkunden ? :?:

Auch interessant :

Wie treffe ich vom " Normalraum " aus genau eine Gravwelle ?
oder kann ich rein theoretisch zwar auf dem höheren " Niveau " landen ,
aber zwischen den Gravwellen ?
Hmmm ...deshalb ist wohl Astrogator eine spezielle Berufung und
fordert großes Können .... :)

Nun , die RMN hat ja erfolgreich mit Graysons Mitwirkung schon die
Trägheitskompensatoren verbessert - da sollten sie sich jetzt auf
die Hypergeneratoren werfen , als neue Aufgabe neben den
anderen ......

Übrigens , was ist mit Infrarot / Wärme - Ortung ?
Wegen Stealth unmöglich ? Naja ...Wärmeabführung ist seit jeher
schwierig und sie gänzlich verbergen ?

Die MAN mag ja guten Stealth haben - aber irgendeine Energieanlage
müssen sie an Bord haben -ob nun Fusion oder Meiler oder
Siedewasserkessel --- :lol:
Mir fiel ein , daß vor Jahren eine F 117 per Infrarot angemessen und abgeschossen wurde -
obwohl alle Radartechnik versagte .

Wehe , DW gibt der RMN da nix an die Hand ....ich erwarte einen
spektakulären Durchbruch ! :lol: :lol:

18

Sonntag, 18. November 2012, 18:06

Re: MAN - Antriebe und Ortbarkeit

Zitat von »"nessy"«

Zitat von »"Isvarian"«

...
@ nessy:
Du schreibst, dass das Bewegen in den Hyperbändern nur mit Segeln möglich sei und dazwischen der Keil benutzt wird. Ich nehme an, du meinst mit Hyperbändern in dem Fall eigentlich die Gravwellen, oder? Denn in den einzelnen Hyperbändern bewegen sich die Schiffe zwischen den Gravwellen mit Impellerkeil - deswegen ist der auch so gefährlich im Hyperraum, wenn das Schiff mit aktivem Keil in eine Gravwelle gerät. Dann wird es durch die Wechselwirkung zerrissen. Segel werden in Gravwellen gesetzt. Und bei Wurmlochtransits.


Tachchen Isvarian,
jepp so ist es, jar nich aufjefallen mir das sein.
Anderrerseits ist dann zu klären, mit welchen Antrieb in den "höheren" Bändern gepaddelt wird?! Das sollte ja denn auch eher der Hyperantrieb sein + Segels. Also die Frage unterschied Gravwelle-> Hyperband?!
Dabei grad die "Eingebung" aus "Spaceball", als "Spaceball 1" am Weltraum-Mobil mit "lächerlicher" Geschwindigkeit vorbei rast. :shock:

Edit: Ist vermutlich das was Du an Katzenbär schreibst, das der Hyperraum in den höheren Bändern ebenfals gekrümmter ist, ansonsten gleich bleibt im Bezug auf die Benutzung des Antriebs?

[SNIP]
Mfg

de nessy


Ich glaub du hast den Begriff Hyperband etwas missverstanden. Ein Hyperband (beispielsweise das Alphaband) ist antriebstechnisch das gleiche wie der Normalraum, (nur etwas gedrängter, daher "schneller"). Den Normalraum könnte man beinahe als Hyperband-Null zu bezeichen. Mit Grav-Wellen hat das prinzipiell noch rein garnichts zu tun, also wird im jeweiligen Hyperband auch der ganz normale Antrieb - die Impellerkeile - benutzt. Nur wenn man innerhalb eines Hyperbandes dann eine Gravwelle benutzen will, dann braucht man die Segel.

19

Montag, 19. November 2012, 18:09

Re: MAN - Antriebe und Ortbarkeit

Hui, so viele Fragen auf einmal... ich liebe es. ^^

Zitat von »"Katzenbär"«

es handelt sich um aufeinanderfolgende " Kompressions- Niveaus " und die Mesaner haben also einen Hypergenerator mit welchem man in höhere "Niveaus " vordringen kann...
Genau. Die "konventionellen" Generatoren sind zu schwachbrüstig, um die Iota-Mauer zu durchdringen.

Zitat von »"Katzenbär"«


In den Wellen selber nutzen die "bekannten " Schiffe die Segel - hat nun die MAN auch Segel oder auch da neue ., andere Technologie - was dazu gleich die Frage aufwirft , was nutzen Spinnen - Schiffe bei Wurmlochtransits ?
Was die MAN nutzt, um zu "segeln", weiß noch keiner außer Weber. Das wird noch ne interessante Überraschung, genau wie die Nahverteidigung der MAN-Schiffe, die ja keinen Keil und keine Seitenschilde haben.

Zitat von »"Katzenbär"«

Heisst das alles außerdem , man muss jedes " Niveau " zunächst erkunden ? :?:
Möglich. Es kann aber auch sein, dass die Wellen "senkrecht" durch alle Hyperbänder hindurch reichen. Wobei ich persönlich eher annehme, dass jedes Hyperband seine "eigene Karte" mit seinen eigenen Wellen hat.


Zitat von »"Katzenbär"«

Wie treffe ich vom " Normalraum " aus genau eine Gravwelle ?
Offenbar gar nicht, es sei denn, du nimmst ein Wumloch. Ich halte es für wahrscheinlicher, dass die Schiffe mit dem normalen Impeller transistieren und dann mit gesetzten Segeln in die Welle "eintauchen"

Zitat von »"Katzenbär"«

oder kann ich rein theoretisch zwar auf dem höheren " Niveau " landen, aber zwischen den Gravwellen?
aber sicher kannst du das.

Zitat von »"Katzenbär"«

Übrigens , was ist mit Infrarot / Wärme - Ortung ?
Wegen Stealth unmöglich ? Naja ...Wärmeabführung ist seit jeher schwierig und sie gänzlich verbergen?
Gänzlich verbergen geht nicht, aber man kann die Abwärme durch Rohre in den Wasserstofftanks leiten, sie zeitlich begrenzt im Schiff selbst speichern (Stichwort: Temperaturerhöhung) und vor allem kann man sie auf der abgewandten Seite als gerichtete Strahlung abstrahlen, dann verdeckt das eigene Schiff sie vor den Sensoren. Aber völlig verbergen kann man sie nicht - das ist einer der Faktoren, wegen denen MAN-Schiffe auf 30 Lichtsekunden geortet werden können.
---------------------------------------

To strive, to seek, to find, and not to yield.

Mein Handeln ist nicht hochgradig vorschriftswidrig. ICH bin hochgradig vorschriftswidrig.

nessy

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Beruf: mit Eisenbahn spielen

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20

Donnerstag, 22. November 2012, 10:00

Re: MAN - Antriebe und Ortbarkeit

Zitat von »"HamsterDesTodes"«

Zitat von »"nessy"«

Zitat von »"Isvarian"«

...
@ nessy:
Du schreibst, dass das Bewegen in den Hyperbändern nur mit Segeln möglich sei und dazwischen der Keil benutzt wird. Ich nehme an, du meinst mit Hyperbändern in dem Fall eigentlich die Gravwellen, oder? Denn in den einzelnen Hyperbändern bewegen sich die Schiffe zwischen den Gravwellen mit Impellerkeil - deswegen ist der auch so gefährlich im Hyperraum, wenn das Schiff mit aktivem Keil in eine Gravwelle gerät. Dann wird es durch die Wechselwirkung zerrissen. Segel werden in Gravwellen gesetzt. Und bei Wurmlochtransits.


Tachchen Isvarian,
jepp so ist es, jar nich aufjefallen mir das sein.
Anderrerseits ist dann zu klären, mit welchen Antrieb in den "höheren" Bändern gepaddelt wird?! Das sollte ja denn auch eher der Hyperantrieb sein + Segels. Also die Frage unterschied Gravwelle-> Hyperband?!
Dabei grad die "Eingebung" aus "Spaceball", als "Spaceball 1" am Weltraum-Mobil mit "lächerlicher" Geschwindigkeit vorbei rast. :shock:

Edit: Ist vermutlich das was Du an Katzenbär schreibst, das der Hyperraum in den höheren Bändern ebenfals gekrümmter ist, ansonsten gleich bleibt im Bezug auf die Benutzung des Antriebs?

[SNIP]
Mfg

de nessy


Ich glaub du hast den Begriff Hyperband etwas missverstanden. Ein Hyperband (beispielsweise das Alphaband) ist antriebstechnisch das gleiche wie der Normalraum, (nur etwas gedrängter, daher "schneller"). Den Normalraum könnte man beinahe als Hyperband-Null zu bezeichen. Mit Grav-Wellen hat das prinzipiell noch rein garnichts zu tun, also wird im jeweiligen Hyperband auch der ganz normale Antrieb - die Impellerkeile - benutzt. Nur wenn man innerhalb eines Hyperbandes dann eine Gravwelle benutzen will, dann braucht man die Segel.


Na eher den Unterschied Hyperband-Gravwelle verwechselt, weil mir in meinem hohem Niveau die Segel in den höheren Bändern irgendwie sich selbst und freiwillig um den Mast wickelten. :lol:

[OT on]Die maximal erreichbare Geschwindigkeit...ist der Ton und die Niveaus sind die Seiten der Gitarre. Demnach müsste eine Gravwelle der Hebel der Gitarre sein mit dem man die Spannung aller Seiten variieren kann, janz freimütig. [/OT off]

--
Eigentlich ist das auch schon ein Wiederspruch in sich, wenn die MAN in den auch hohen Bändern keine Segel hatt, denn es ist ja bisher die einzigste Möglichkeit ein Schiffchen durch die Gravwellen zu reiten. Und nur zwischen diesen Wellen ging doch gar nicht(also von da aus wieder zurück in den Normalraum zu transistieren, siehe Band 6) oder?!

--
Ja siehste an die Wärmeabstrahlung hab ich jar nich gedacht. Da sollte es defenitiv was zu entdecken geben, wenn man schon Tomaten auf den Glubschen hatt bzw. was optisch oder auch anders zu entdecken äußerst Unwahrscheinlich ist.


MfG

de nessy
La Musica Notturna Delle Strade Di Madrid No. 6
8)